Das Ziel: Sichere Storage-Systeme für KMU Der «Storage Solutions Day Swiss 2011» der Vogel IT-Akademie wird im Juni in Zürich stattfinden. Die Themen reichen von virtualisierten Archiven über Hochverfügbarkeit, Compliance-Strategien bis zum 10,4-Petabyte-USB-Stick. 5. März 2011
«Wir sind zwar klein, aber sehr komplex» Erich Schwab, CIO von PSP Swiss Property, erklärt, wieso man den Outsourcing-Vertrag mit Swisscom verlängert hat und welche Updates in diesem Jahr anstehen. 6. Februar 2011
SuisseID braucht weitere Förderung Einige Monate nach der Lancierung der SuisseID hat das Competence Center E-Business Basel die Öffentlichkeit nach ihrer Meinung zum elektronischen Identitätsnachweis gefragt. 6. Februar 2011
Stelldichein der ICT-Grössen Mit der ICT-Networkingparty in Bern fand der wohl wichtigste Networking-Anlass der Schweizer ICT-Branche statt. Die knapp 1200 Gäste zeigten sich begeistert. 6. Februar 2011
Die Darlehens-Community Über Cashare können Darlehen zwischen Privatpersonen abgewickelt werden. Mit einem Wachstum von 500 Prozent nähert sich die Plattform dem Break-even. 6. Februar 2011
CIO-Interview: «Man wird dieses Jahr von uns hören» Sunrise hat für das Business-Geschäft eine eigene Marke geschaffen und will wachsen. Sunrise-Business-Chef Jon Erni erklärt die Strategie fürs laufende Jahr. 6. Februar 2011
«Keine Hemmungen, den Provider zu wechseln» Bei Mövenpick wird konsequent auf Outsourcing gesetzt. Entsprechend gross ist der Erfahrungsschatz, den CIO Stefan Graf im Outsourcing-Geschäft sammeln konnte. 26. November 2010
Die Maus, die auch ein Scanner ist Mit einer Computermaus, die auf Knopfdruck auch scannen kann, will das ETH-Spin-off Dacuda eine Revolution einläuten und heimst damit bereits vor der Lancierung Preise ein. 26. November 2010
Rauschendes Fest – strahlende Gewinner Im Verkehrshaus Luzern wurden die Swiss ICT Awards 2010 vergeben. Die Gewinner: Namics, Netcetera, Linguistic Search Solutions, Marc Bernegger, Riet Cadonau sowie die Stiftung «Zugang für alle». 26. November 2010
Wünsche wahr werden lassen Mit den richtigen Kontakten lassen sich fast alle Wünsche erfüllen, so die Ansicht von Youdo. Das Zuger Start-up nutzt dazu die Facebook-Community. 25. Oktober 2010
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.