Elektronische Signatur passend zur IT-Architektur
Wer Unterschriften digitalisiert, entscheidet nicht nur über ein Signatur-Tool. Integration, Datenhaltung, Identifikation, Benutzerführung und regulatorische Anforderungen müssen ebenso berücksichtigt werden. Gerade in Schweizer Unternehmen unterscheiden sich die Voraussetzungen je nach Branche, Schutzbedarf und bestehender IT-Architektur.
DeepSign verfolgt deshalb keinen «One size fits all»-Ansatz. Mit
DeepSign, DeepSign Desk und DeepSign On-Prem stehen unterschiedliche Betriebsmodelle für verschiedene Anwendungsszenarien zur Verfügung.
DeepSign: digital unterschreiben im Browser
DeepSign richtet sich an Unternehmen, die Signaturprozesse ohne lokale Installation digital abwickeln möchten. Dokumente können online zur Unterschrift bereitgestellt und Signaturprozesse ortsunabhängig durchgeführt werden.
Das eignet sich beispielsweise für Verträge mit externen Parteien, HR-Dokumente oder Freigabeprozesse. Für IT-Verantwortliche reduziert ein Cloud-Modell zudem den Aufwand für Installation und Betrieb auf den Endgeräten. Eine Schweizer Lösung ist insbesondere dann interessant, wenn Datenhaltung, Datenschutz und nachvollziehbare Prozesse Teil der Cloud-Strategie sind.
DeepSign Desk: digitale Signatur vor Ort
Nicht jeder Prozess findet remote statt.
DeepSign Desk ist für Situationen konzipiert, in denen Dokumente direkt vor Ort elektronisch unterschrieben werden – beispielsweise am Schalter, Empfang oder Point of Sale.
Damit lassen sich persönliche Kundenkontakte mit digitalen Dokumentenprozessen verbinden. Statt ein Dokument auszudrucken, handschriftlich zu unterschreiben und anschliessend wieder zu digitalisieren, bleibt der Prozess elektronisch. Für die IT bedeutet dies weniger Medienbrüche und eine bessere Grundlage für durchgängige Workflows.
DeepSign On-Prem: Signaturen unter eigener Kontrolle
Bei besonders hohen Anforderungen an Infrastruktur und Datenkontrolle kann eine lokale Lösung sinnvoll sein.
DeepSign On-Prem ermöglicht elektronische Signaturen und Siegel innerhalb der eigenen IT-Umgebung.
Das Modell ist vor allem für Organisationen relevant, die Signaturfunktionen in bestehende Anwendungen und Prozesse integrieren und dabei möglichst viel Kontrolle über die technische Umgebung behalten möchten. Elektronische Siegel können zudem dazu beitragen, Herkunft und Integrität digitaler Dokumente nachweisbar zu machen.
Digitale Signaturen als Teil durchgängiger Workflows
Für IT-Teams liegt der Mehrwert elektronischer Signaturen nicht allein im Wegfall von Papier. Entscheidend ist, wie gut sich Identifikation, Signatur, Dokumentenmanagement, Archivierung und nachgelagerte Prozesse miteinander verbinden lassen.
Mit Cloud-, Vor-Ort- und On-Premises-Modellen zeigt DeepSign, dass sich digitale Signaturen an unterschiedliche IT- und Compliance-Anforderungen anpassen lassen. Unternehmen, die ihre Unterschriftsprozesse überprüfen, können so gezielt entscheiden, welches Betriebsmodell zu ihrer Infrastruktur passt.
Mehr erfahren: DeepSign bietet Schweizer Unternehmen verschiedene Ansätze für sichere und rechtskonforme digitale Signaturprozesse – von der browserbasierten Cloud-Lösung über Vor-Ort-Signaturen bis zur Integration in die eigene Infrastruktur.