cnt
Vier Premium-Notebooks im Vergleich
Quelle: Swiss IT Magazine

Vergleichstest

Vier Premium-Notebooks im Vergleich

Vier 14-Zoll-Business-Notebooks mussten sich im Vergleich beweisen. Keines der Geräte fällt deutlich ab, doch eines überzeugt mit dem ausgewogensten Gesamtpaket und sichert sich damit den Testsieg.

von Dominic Wipfli

Artikel erschienen in Swiss IT Magazine 2026/09



Ein Notebook für den mobilen Arbeitsalltag, mit einer Bildschirmdiagonale von 14 Zoll, Windows 11 Pro, einer möglichst aktuellen CPU und einem Preis zwischen 2000 und 3000 Franken: Das war der kurze, aber recht eng gefasste Anforderungskatalog, den wir für diesen Vergleichstest an HP, Lenovo, Dell, Acer, Asus und Wortmann geschickt haben. Dell konnte momentan keine Testgeräte in die Schweiz liefern, während Asus in der gesuchten Preisklasse kein passendes Modell zur Verfügung hatte. Von den übrigen vier Herstellern traf je ein Rechner ein. Auf die Testredaktion warteten somit das Elitebook X G2i 14 von HP, das Thinkpad X1 Carbon Gen 14 Aura Edition von Lenovo, der Terra Mobile 1471L Copilot+ PC von Wortmann und das Travel­mate P6 von Acer.


Keine grösseren Überraschungen gab es beim Auspacken der vier Testgeräte. Zusätzlich zum jeweiligen Rechner findet sich bei allen Herstellern lediglich ein Netzteil mit passendem Schweizer Stecker. Die Ladegeräte unterscheiden sich bezüglich Form und Grösse etwas, keines fällt aber übermässig klobig aus. Erfreulich ist zudem, dass sämtliche Notebooks über USB-C geladen werden. Die Netzteile können damit grundsätzlich auch herstellerübergreifend für andere kompatible Geräte genutzt werden. Auf Adapter, Taschen oder anderes Zubehör verzichten die vier Hersteller.

Crapware-Alarm bei Acer

Mehrheitlich unspektakulär verlief glücklicherweise auch das Einrichten. Auf allen vier Rechnern ist von Haus aus Windows 11 Pro installiert. Der Einrichtungsprozess führte jeweils ohne besondere Vorkommnisse bis zum Desktop. Nach den üblichen Windows-Updates waren die vier Notebooks bereit für den Test.

Einmal eingerichtet, macht sich beim Travelmate P6 von Acer allerdings die vorinstallierte Testversion von McAfee bemerkbar. Sie weist wiederholt auf den zeitlich begrenzten Virenschutz hin. Bei einem Business-Notebook dieser Preisklasse ist das unnötig, zumal mit Proshield Plus bereits eine hauseigene Sicherheitslösung installiert ist. Wer McAfee nicht verwenden will, muss das Programm zuerst deinstallieren.


Systemtools, aber keine offensichtliche Crapware, finden sich löblicherweise bei HP, Lenovo und Terra. HP und Lenovo liefern eigene Werkzeuge für Updates, Geräteeinstellungen und Sicherheit, während auch auf dem Terra-Laptop die üblichen Programme des Herstellers installiert sind. Keines dieser Tools drängt sich aber mit Kauf- oder Abohinweisen und Warnungen vor auslaufendem Virenschutz in den Vordergrund. Wer die zusätzlichen Programme nicht benötigt, kann sie ignorieren, ohne bei jedem Start daran erinnert zu werden.

Die Verarbeitung

So viel zum Thema Inbetriebnahme der Geräte. Wenden wir uns nun der eigentlichen Hardware zu. Unterschiede zeigen sich vor allem beim Gewicht sowie bei Tastatur, Touchpad und Lautsprechern.

Den Anfang macht das Travelmate P6 von Acer, für 2195 Franken. Es misst 313 x 227 x 16 Millimeter und besitzt damit die grösste Grundfläche im Testfeld. Mit 960 Gramm gehört es dafür zu den leichtesten Geräten im Vergleich. Die obere Abdeckung besteht aus Kohlefaser, das übrige Gehäuse aus einer Magnesium-­Aluminium-Legierung. Die Konstruktion wirkt stabil und sauber verarbeitet. Weder die Recheneinheit noch der Display­deckel geben bei normalem Druck störend nach, und das Scharnier hält den Bildschirm zuverlässig in der gewählten Position. Ebenfalls gefallen haben uns die Tastatur mit ihrem klaren Anschlag und das ausreichend grosse Touchpad. Die Eingaben werden präzise umgesetzt, ohne dass die Klickgeräusche unangenehm auffallen. Auch die Oberfläche fühlt sich wertig an. Die zurückhaltende Gestaltung passt zum Business-Anspruch, ohne dabei billig oder einfallslos zu wirken. Bei der Verarbeitung muss sich Acer somit nicht hinter den teureren Geräten von HP und Lenovo verstecken.


Für das Elitebook X G2i 14 verlangt HP 2799 Franken, es ist damit das teuerste der vier Geräte. Das Notebook ist mit 313 x 217 x 19 Millimetern gesamthaft am kompaktesten, bringt mit 1202 Gramm aber auch das höchste Gewicht auf die Waage. Dafür fühlt sich das Gehäuse solide und hochwertig an. Sehr gut gefallen haben uns die Tastatur mit ihrem recht festen Druckpunkt sowie das grosse und angenehme Touchpad. Bei beiden Punkten liegt HP zusammen mit Lenovo vorne. Dasselbe gilt für die Lautsprecher. Die vier Speaker von Poly Studio klingen klar, ausreichend laut und deutlich voller als die übliche Notebook-Kost. Für Video­konferenzen und gelegentliche Musik braucht es nicht zwingend externe Lautsprecher. Bezüglich Wertigkeit liegt das Elitebook zusammen mit dem Thinkpad von Lenovo an der Spitze.

Dieses schlägt mit 2299 Franken zu Buche und kommt im klassischen Thinkpad-Look daher, den man seit Jahren kennt. Dazu gehören das dunkle Gehäuse, der rote Trackpoint mitten in der Tastatur und die zurückhaltende Gestaltung. Mit 313 x 219 x 16 Millimetern und 993 Gramm gehört das X1 Carbon zu den dünnsten und leichtesten Modellen im Vergleich. Trotz der filigranen Bauweise wirkt das Gehäuse stabil. Besonders gut gefallen hat uns einmal mehr die Tastatur. Der klar definierte Anschlag macht auch längeres Schreiben angenehm, während das Touchpad präzise reagiert. Alternativ steht weiterhin der rote Trackpoint zur Verfügung.

Bleibt das Terra Mobile 1471L. Das mit 2059 Franken günstigste Modell im Vergleich ist mit 958 Gramm zugleich das leichteste. Die Abmessungen von 313 x 219 x 21 Millimetern machen es gleichzeitig zum dicksten der vier Rechner. Die zusätzliche Bauhöhe stört im Alltag wenig, das eher schlichte Äussere wirkt neben HP und Lenovo aber etwas weniger filigran. An der Stabilität gibt es nichts Grundsätzliches auszusetzen. Die Tastatur hält keine Überraschungen bereit, zwischen den Tasten findet sich genügend Abstand. Auch längere Texte lassen sich darum ohne grössere Umgewöhnung schreiben. Weniger gefallen hat uns das Touchpad. Die Steuerfläche reagiert zwar zuverlässig, der mechanische Klick ist aber deutlich lauter als bei den drei Mitbewerbern. In einer ruhigen Büroumgebung macht sich jede Betätigung bemerkbar. Hier dürfte Terra gerne nachbessern.

Die Ausstattung

Bezüglich verbauter Komponenten gibt es viele Gemeinsamkeiten. Alle vier Rechner besitzen 32 GB Arbeitsspeicher und setzen auf einen Intel-Core-Ultra-­7-Prozessor mit integrierter Grafik. HP und Lenovo verbauen den Core Ultra 7 356H, Acer den Core Ultra 7 268V und Terra den Core Ultra 7 258V. Bei der SSD fällt einzig der Testrechner von HP aus der Reihe. Das Elitebook bietet 512 GB Speicher, während Acer, Lenovo und Terra jeweils eine SSD mit 1 TB verbauen. Unterschiede gibt es auch bei der Art des Arbeitsspeichers. HP kombiniert den Prozessor mit LPDDR5X-9600, Lenovo mit LPDDR5X-8533, Acer ebenfalls mit LPDDR5X und Terra mit DDR5. Auf dem Papier bringen die vier Notebooks damit mehr als genügend Leistung für den Büroalltag mit. Wie unterschiedlich sich das auf die Praxis auswirkt, beleuchten wir etwas später.

Zuerst ein Blick auf die Anschlussvielfalt respektive Ausstattung. HDMI 2.1, eine Audiobuchse, WiFi 7 und die Gesichtserkennung via Kamera besitzen alle vier Geräte. Acer bietet zwei USB-A- ­sowie zwei USB4-Anschlüsse mit Thunderbolt-Unterstützung. Dazu kommen eine 5-MP-Kamera mit drei Mikrofonen, ein Fingerabdruckleser und ein Anschluss für ein Kensington-Schloss. HP verbaut einen USB-A-Anschluss, zwei Thunderbolt-4-Ports und einen weiteren USB-C-Anschluss. Das Elitebook besitzt ebenfalls einen Fingerabdruckleser und kombiniert seine 5-MP-Kamera mit zwei Mikrofonen. Lenovo stellt einen USB-A- und gleich drei Thunderbolt-4-Anschlüsse bereit. Die 10-MP-Webcam verfügt über einen Infrarot-Sensor und eine mechanische Abdeckung, der Fingerabdruckleser sitzt im Einschaltknopf. Terra bietet zwei USB-A-Ports, einen Thunderbolt-4- und einen weiteren USB-C-Anschluss. Auf einen Fingerabdruckleser und ein Kensington-Schloss verzichtet der Hersteller. Dafür lässt sich nur dieses Notebook mit LTE nachrüsten, zudem unterstützt es eine eSIM.


Ein weiteres Merkmal, das alle Geräte gemeinsam haben, ist das 14-Zoll-Display im Format 16:10. Beim Acer kommt ein IPS-Panel und bei Lenovo ein OLED-Display zum Einsatz. Beide lösen mit 2880 x 1800 Pixeln auf. HP und Terra setzen ebenfalls auf IPS, allerdings mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln. Im herkömmlichen Arbeitsalltag überzeugen alle vier Bildschirme weitgehend. Unterschiede zwischen den Panels zeigen sich vor allem im Direktvergleich mit Testbildern. Acer und Lenovo machen sich dabei mit ihrer hohen Auflösung bemerkbar. Texte, Symbole und feine Strukturen werden sehr scharf dargestellt. Das OLED-Panel des Lenovo punktet zudem mit satten Schwarzwerten und starken Kontrasten. Der Bildschirm von HP zeigt Farben dafür am kräftigsten und knalligsten. Bilder wirken auf dem Elitebook lebendiger als bei den drei Mitbewerbern. Eine Besonderheit ist hier auch der integrierte Blickschutzfilter Sure View. Er erschwert seitliche Blicke auf vertrauliche Inhalte, schränkt gleichzeitig aber den nutzbaren Blickwinkel ein. Wer häufig zu zweit vor dem Notebook sitzt, wird daran wenig Freude haben. Das Terra liefert ebenfalls ein ordentliches Bild, wirkt im Vergleich aber weniger brillant.

Die Performance

Als Zwischenfazit halten wir fest, dass keines der Notebooks im bisherigen Vergleich deutlich abfällt. Unterschiede gibt es bei Gehäuse, Verarbeitung, Ausstattung und Display, einen Ausreisser gibt es aber nicht. Zeigen sich dafür bezüglich Performance entscheidende Differenzen? Um das herauszufinden, haben wir auf den vier Rechnern die Benchmarks PC Mark 10 sowie Geekbench 7 installiert und gestartet.

Den höchsten Gesamt-Score bei PC Mark 10 konnte mit 6354 Punkten das Thinkpad X1 Carbon von Lenovo erzielen. Es liegt auch in allen drei Teilwertungen vorne. Beim Essentials-Test, bei dem unter anderem Anwendungsstarts, Videokonferenzen und Web Browsing geprüft werden, erreicht Lenovo 8642 Punkte. Beim Produktivitäts-Score mit Tabellenkalkulation und Schreiben sind es 9563 Punkte, bei Digital Content Creation 8426 Punkte. Recht nahe kommt dem Lenovo das Travelmate P6 von Acer. Mit insgesamt 6144 Punkten beträgt der Abstand lediglich 210 Punkte. Auch bei Essentials, Produktivität und Digital Content Creation bleibt Acer mit 8380, 9126 und 8233 Punkten jeweils nur wenig hinter Lenovo. Beide Rechner stellen damit mehr als genügend Reserven für anspruchsvollere Büroarbeiten und die gelegentliche Bearbeitung von Bildern oder Videos bereit.


Das Elitebook von HP erreicht bei PC Mark 10 einen Gesamt-Score von 5647 Punkten. Mit 7612 Punkten bei Essentials, 8785 Punkten bei Produktivität und 7310 Punkten bei Digital Content Creation liegt es hinter Lenovo und Acer, schneidet für ein Business-Notebook aber weiterhin sehr gut ab. Deutlicher fällt das Terra Mobile 1471L zurück. Es erzielt insgesamt 4502 Punkte sowie 6096, 7257 und 5597 Punkte in den drei Teiltests. Bei normalen Office-Aufgaben fällt dies kaum auf. Werden die Arbeiten rechenintensiver, macht sich der Abstand zu den Mitbewerbern aber bemerkbar.

Ergänzend zu den PC-Mark-10-Tests haben wir die CPU- und Grafik-Performance mit Geekbench 7 überprüft. Das Elitebook von HP erreicht 2548 Punkte beim Single-Core- und 17’941 Punkte beim Multi-Core-Test und liegt damit in beiden CPU-Messungen vorne. Beim Grafiktest OpenCL sind es 23’186 Punkte. Lenovo folgt mit 2246 Punkten beim Single-Core-, 16’779 Punkten beim Multi-Core- und 23’302 Punkten beim OpenCL-Test. Das Terra erzielt 2020 Punkte beim Single-Core-, 8028 Punkte beim Multi-Core- und 22’335 Punkte beim OpenCL-Test. Acer erreicht beim Single-Core-Test 1653 und beim Multi-Core-Test 10’195 Punkte. Bei OpenCL dreht das Travelmate den Vergleich dafür deutlich und setzt sich mit 30’182 Punkten an die Spitze. Lenovo liefert das beste Gesamtresultat in PC Mark, HP die stärkste CPU-Leistung in Geekbench und Acer den höchsten Grafikwert.

Die Akkulaufzeit

Kommen wir abschliessend zur letzten Testdisziplin, zur Leistung der verbauten Akkus, die je nach Modell zwischen 58 Wh beim Lenovo und 73 Wh beim Terra fassen. Allerdings lässt die Kapazität nicht zwingend Rückschlüsse auf die Laufzeit zu. Im Test am besten abgeschnitten hat das Thinkpad X1 Carbon mit dem kleinsten Akku. Dieser hielt beim Testlauf Modern Office von PC Mark 10, der den modernen Büroalltag inklusive gelegentlicher Videokonferenzen simuliert, 15 Stunden und 40 Minuten durch. Bei der Dauerwiedergabe von Video lieferte der Lenovo-Akku sogar 17 Stunden und 13 Minuten Strom. Sehr gut ist auch die Ladegeschwindigkeit. Nach einer Stunde hat der zuvor leere Akku bereits wieder 86 Prozent erreicht.

Nur wenig kürzer läuft das Terra Mobile 1471L im Modern-Office-Test. Sein 73-Wh-Akku hält 15 Stunden und 22 Minuten durch und liegt damit lediglich 18 Minuten hinter Lenovo. Bei der Dauerwiedergabe von Video sinkt die Laufzeit allerdings auf 9 Stunden und 15 Minuten, den tiefsten Wert im Testfeld. Am meisten Geduld verlangt das Terra beim Laden. Nach einer Stunde ist der zuvor leere Akku erst wieder zu 50 Prozent ­gefüllt.


Ebenfalls ordentlich abgeschnitten haben die Rechner von Acer und HP. Das Travelmate erreicht im Modern-Office-­Test 12 Stunden und 30 Minuten, bei der Video-Dauerwiedergabe sind es 10 Stunden und 55 Minuten. Nach einer Stunde Laden zeigt die Akkuanzeige bei Acer 75 Prozent an. Etwas weniger lang hält das Elitebook durch. Im Bürotest stoppt die Uhr nach 11 Stunden und 22 Minuten, bei der Videowiedergabe nach 9 Stunden und 56 Minuten. Der zuvor leere HP-Akku ist nach einer Stunde wieder zu 80 Prozent gefüllt. Beide Rechner kommen damit über einen üblichen Arbeitstag, an die ausgezeichneten Werte von Lenovo reichen sie aber nicht heran. (dow)
Der Testsieger
Eines vorweg: Wer zwischen 2000 und 3000 Franken in ein 14-Zoll-Business-Notebook investieren möchte, macht unabhängig davon, welchen der vier Testkandidaten er kauft, nichts falsch. Keines der Geräte fällt entscheidend ab. Das Travelmate P6 von Acer verbindet eine sehr gute Verarbeitung mit einer angenehmen Tastatur, einem präzisen Touchpad, einem scharfen Display und hoher Performance. Auch die Akkulaufzeit reicht bequem für einen Arbeitstag. Abzüge gibt es für die unnötige Crapware. Ist McAfee entfernt, erhält man mit dem Travelmate einen leichten und ausgewogenen Business-Rechner. Für HP sprechen das wertige Gehäuse, die angenehme Tastatur, das grosse Touchpad, die guten Lautsprecher, das farbstärkste Display und die beste CPU-Leistung in Geekbench. Dagegen stehen das höchste Gewicht, der eingeschränkte Blickwinkel, der höchste Preis und lediglich 512 GB Speicher. Das Elitebook ist damit ein sehr guter, aber auch kostspieliger Allrounder. Das Terra Mobile 1471L ist das leichteste und günstigste Gerät. Dazu kommen die Möglichkeit zur LTE-Nachrüstung und eine ausgezeichnete Laufzeit bei Office-Arbeiten. Abzüge gibt es für die tiefere Performance und das laute Klicken des Touchpads. Wer vor allem ein leichtes Arbeitsgerät für Office-Aufgaben sucht, kann mit diesen Einschränkungen aber gut leben. Bleibt das Thinkpad X1 Carbon Gen 14 Aura Edition von Lenovo. Das Gehäuse ist leicht und tadellos verarbeitet, die Tastatur die beste im Vergleich. Auch bei PC Mark 10 und der Akkulaufzeit lässt der Lenovo-Rechner seine Mitbewerber hinter sich. Hinzu kommen eine 1-TB-SSD und eine grosszügige Auswahl an Anschlüssen. Eine eigentliche Schwäche konnten wir nicht ausmachen. Das Thinkpad liefert somit das ausgewogenste Gesamtpaket und ist unser Testsieger.


Artikel kommentieren
Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.

Anti-Spam-Frage: Wieviele Fliegen erledigte das tapfere Schneiderlein auf einen Streich?
GOLD SPONSOREN
SPONSOREN & PARTNER