Stelldichein der ICT-Grössen

Stelldichein der ICT-Grössen

6. Februar 2011 - Mit der ICT-Networkingparty in Bern fand der wohl wichtigste Networking-Anlass der Schweizer ICT-Branche statt. Die knapp 1200 Gäste zeigten sich begeistert.
Artikel erschienen in IT Magazine 2011/01
Brachte 1200 Spitzenvertreter der ICT-Branche zum Singen: Dirigent Howard Griffiths bei seinem Referat im prallgefüllten Kursaal in Bern.
Praktisch alles, was in der hiesigen ICT-Branche Rang und Namen hat, fand sich am 19. Januar im Kursaal in Bern zur neunten Ausgabe der ICT-Net-workingparty 2011 ein. Die Gästeliste liest sich wie das Who-is-Who der Schweizer IT-Szene – und im Gegensatz zu vielen anderen Veranstaltungen waren die auf der Liste gemeldeten CEOs, Vorstandsmitglieder, Behörden- und Politgrössen sowie Verbandsspitzen (weitgehend) auch tatsächlich anwesend.

Erfolgsfaktor Sutter

Die von Fritz Sutter initiierte und organisierte ICT-Networkingparty, die in diesem Jahr unter dem Patronat des IT-Dachverbandes ICTswitzerland, der parlamentarisch-wirtschaftlichen Initiative ePower und des Schweizerischen Telekommunikationsverbundes Asut stand, darf zu Recht als der heute wichtigste Networking-Anlass der Schweizer ICT-Branche bezeichnet werden. Mit ein Faktor dafür ist mit Sicherheit die Person von Fritz Sutter, wie verschiedene Gäste der Party im Gespräch mit «Swiss IT Magazine» deutlich machen. Fritz Sutter sei ein Networker per se, heisst es, darum schaffe er es auch, all die Branchengrössen zusammenzuführen. Oder: Fritz Sutter und die Tatsache, dass die Party nicht abgehoben sei, sondern einfach gehalten werde, seien die eigentlichen Erfolgsfaktoren des Events.
Geschätzt wird von den Gästen aber auch, dass sie an der ICT-Networkingparty einmal im Jahr die Gelegenheit erhalten, praktisch die gesamte Branche sowie auch viele Freunde zu treffen. «Heute Abend treffen sich Freunde und Feinde, Konkurrenten und Lieferanten, einfach alle – und das in einem lockeren, angenehmen und ungezwungenen Rahmen», fasst ein Gast den Event zusammen. Und ein weiterer Besucher schiebt nach, dass hier im Kursaal in Bern die Vernetzung gelebt werde – was ideal zur Telekom-Branche passe. «Die Gelegenheit, so viele Geschäftspartner auf einmal zu treffen, bietet sich nur ein Mal pro Jahr, und das ist hier und heute», heisst es anderswo.
 
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