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Open Source im Office: Digitale Souveränität beginnt im Dokument
Quelle: ONLYOFFICE
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Open Source im Office: Digitale Souveränität beginnt im Dokument

Digitale Souveränität wird oft als reines Hosting-Thema behandelt. Tatsächlich ist das nur ein Teil der Wahrheit: Unternehmen sollten auch die eingesetzte Office-Software unter die Lupe nehmen.
5. Februar 2026

     

Digitale Souveränität ist längst kein abstraktes politisches Schlagwort mehr. Für Unternehmen, Behörden und Organisationen in Europa ist sie zu einer konkreten strategischen Fragestellung geworden: Wer kontrolliert die eigenen Daten? Welche rechtlichen Zugriffe sind im Ernstfall möglich? Und wie unabhängig ist die eigene IT‑Infrastruktur tatsächlich von externen Akteuren?

Besonders deutlich wird diese Debatte dort, wo täglich sensible Informationen entstehen: bei der Erstellung, Bearbeitung und Speicherung von Dokumenten. Textdateien, Tabellen, Präsentationen oder Formulare enthalten Geschäftsgeheimnisse, personenbezogene Daten oder vertrauliche strategische Informationen. Genau hier setzen Open‑Source‑basierte, selbst betriebene Office‑Lösungen an.

Souveränität heisst nicht nur Serverstandort

Lange galt der physische Speicherort von Daten als entscheidendes Kriterium für Datenschutz und Compliance. Inzwischen ist klar: Ein Rechenzentrum in Europa allein garantiert keine vollständige Kontrolle. Der Zugriff auf Daten hängt schliesslich nicht allein vom Standort ab, sondern auch von der rechtlichen Einbindung des Anbieters.

Diese Erkenntnis hat bei vielen Organisationen ein Umdenken ausgelöst. Digitale Souveränität wird heute umfassender verstanden: Sie umfasst nicht nur die Datenhaltung, sondern auch die Kontrolle über Software, Zugriffsmechanismen, Update‑Zyklen und Integrationen.

Dokumentenverarbeitung als kritische Infrastruktur

Office‑Software gehört zur grundlegenden digitalen Infrastruktur eines Unternehmens. Gleichzeitig ist sie oft eng mit externen Cloud‑Ökosystemen verknüpft. Updates, Dateiformate, Kollaborationsfunktionen und Identitätsmanagement liegen häufig außerhalb der eigenen Kontrolle.

Open‑Source‑Lösungen verfolgen hier einen anderen Ansatz. Die Software kann vollständig selbst betrieben werden – im eigenen Rechenzentrum oder bei einem vertrauenswürdigen lokalen Hosting‑Partner. Damit verbleiben sowohl die Dokumente als auch die gesamte Verarbeitungslogik unter der Kontrolle der Organisation selbst.

Dieser Ansatz ist besonders relevant für Branchen mit hohen regulatorischen Anforderungen, etwa im öffentlichen Sektor, im Gesundheitswesen, in der Rechtsberatung oder in Unternehmen mit schützenswertem geistigem Eigentum.

Was Open Source in diesem Kontext leistet

Der offene Quellcode schafft Transparenz und Überprüfbarkeit – zwei zentrale Voraussetzungen für Vertrauen. Sicherheitsmechanismen, Verschlüsselung und Zugriffskonzepte können nachvollzogen, bewertet und an eigene Anforderungen angepasst werden.

ONLYOFFICE bietet hierfür eine vollständige Office‑Suite zur Bearbeitung von Textdokumenten, Tabellen, Präsentationen und Formularen. Die Lösung ist kompatibel mit gängigen Microsoft‑Office‑Formaten und fügt sich damit nahtlos in bestehende Arbeitsabläufe ein – ein wichtiger Faktor für die Akzeptanz bei Anwenderinnen und Anwendern. Mehr unter www.onlyoffice.com.

Selbst hosten heisst Verantwortung übernehmen – aber gezielt

Kritiker selbst gehosteter Lösungen führen häufig den erhöhten Betriebsaufwand an. Tatsächlich verschiebt sich mit On‑Premises‑ oder Private‑Cloud‑Modellen Verantwortung zurück ins Unternehmen. Gleichzeitig gewinnen Organisationen aber auch Gestaltungsspielraum: Sicherheitsrichtlinien, Zugriffskonzepte und Datenflüsse lassen sich gezielt an interne und regulatorische Anforderungen anpassen.

Digitale Souveränität endet dabei nicht bei der Dateibearbeitung. In der Praxis sind Office‑Lösungen Teil größerer Kollaborations‑Ökosysteme, die neben der Dokumentenverarbeitung auch Projektmanagement, Kalender, E‑Mail und CRM‑Funktionen in einer selbst kontrollierten Umgebung ermöglichen.

Warum „souveräne Clouds“ allein nicht ausreichen

Viele grosse Cloud‑Anbieter reagieren inzwischen auf die Debatte mit speziellen „souveränen Cloud‑Angeboten“. Diese Modelle können regulatorische Anforderungen teilweise adressieren, lösen jedoch nicht das strukturelle Problem der rechtlichen Abhängigkeit vom Anbieter. Bei selbst betriebenen Open‑Source‑Lösungen liegt der entscheidende Unterschied darin, dass Organisationen nicht nur Nutzer, sondern Betreiber sind. Sie bestimmen, wer Zugriff erhält, welche Daten verarbeitet werden und wie Systeme konfiguriert sind. Diese Kontrolle lässt sich nicht vertraglich ersetzen, sondern nur technisch realisieren.

Ausblick: Dokumente als strategischer Hebel

Digitale Souveränität wird sich in den kommenden Jahren weiter als Wettbewerbs‑ und Resilienzfaktor etablieren. Besonders dort, wo regulatorische Anforderungen, Datenschutz und strategische Unabhängigkeit zusammenkommen, gewinnen offene und selbst betriebene Lösungen an Relevanz. Open‑Source‑basierte Dokumentenverarbeitung zeigt exemplarisch, wie sich Nutzerfreundlichkeit, Kollaboration und Kontrolle verbinden lassen. Plattformen wie ONLYOFFICE stehen damit für einen pragmatischen Weg zwischen Innovationsfähigkeit und digitaler Selbstbestimmung – und machen deutlich, dass Souveränität nicht bei der Infrastruktur endet, sondern im täglichen Arbeiten beginnt.
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