Anlässlich der Bekanntgabe der Zahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026 hat
Apple auch einige Fragen zur Gemini-basierten nächsten Version des Sprachassistenten Siri beantwortet. Was aus der gemeinsamen Erklärung zur Zusammenarbeit zwischen Apple und Google implizit schon hervorging, wurde dadurch bestätigt. Tim Cook sagte: "Wir glauben, dass wir durch die Zusammenarbeit viele Erfahrungen sammeln und wichtige Innovationen vorantreiben können. Wir werden weiterhin auf dem Gerät und in der Private Cloud Compute laufen und dabei unsere branchenführenden Datenschutzstandards beibehalten." Damit erhält Google keinen Zugriff auf die Daten der Siri-Nutzer.
Der Apple-CEO liess ferner verlauten, dass auch intern weiter an KI gearbeitet werde. Dies betreffe aber nicht Siri: "Die personalisierte Version von Siri ist eine Zusammenarbeit mit
Google." Bezüglich Return on Investment von Apple Intelligence blieb Cook indes vage: "Nun, lassen Sie mich einfach sagen, dass wir mehr von dem, was die Menschen lieben, mit Apple Intelligence ausstatten und diese auf persönliche und private Weise in das Betriebssystem integrieren." Er denke, dass dies einen grossen Mehrwert schaffe und eine Reihe von Möglichkeiten für Apples Produkte und Dienstleistungen eröffne. Zum Schluss machte er klar: "Und wir sind auch sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit mit Google."
(ubi)