Microsoft plant einem
Bericht von "Bleeping Computer" zufolge, im Kollaborationstool Teams eine neue Meldefunktion zu implementieren, mit der sich verdächtige oder ungewollte Anrufe als mögliche Scam- oder Phishing-Versuche markieren lassen.
Das Security-Feature wird in der Anruf-History bereitgestellt, und zwar in den Windows-, Mac- und Web-Versionen von Teams. Die Funktion ist standardmässig aktiviert, kann von Administratorenseite im Teams Admin Center aber auch ausgeschaltet werden. Wird ein Anruf entsprechend geflagt, werden Metadaten wie Caller ID, Teams Teilnehmer ID, Timestamp und Dauer an
Microsoft beziehungsweise das betroffene Unternehmen gemeldet. Die Daten sind sodann im Defender-Portal wie auch im Teams Admin Center einsehbar.
Der Rollout soll Mitte März bei Kunden mit Targeted Release starten und Ende März abgeschlossen sein. Die allgemeine Verfügbarkeit soll dann bis Ende April erreicht werden.
(rd)