Apple hat anfangs Woche eine ganze Reihe von Updates für ältere iOS-Versionen veröffentlicht ("Swiss it Magazine"
berichtete). Kurz nach dem Release hat
Apple den Rolout der Updates zwischenzeitlich aber wieder gestoppt, wie "MacRumors"
berichtet.
Im Einzelnen handelte es sich um die Versionen iOS 18.7.4, iOS 16.7.13, iOS 15.8.6 sowie iOS 12.5.8. Daneben wurden auch die iPadOS-Updates 15.8.6, 16.7.3 und 18.7.4 veröffentlicht. Die Updates wurden für diverse iPhone- und iPad-Modelle konzipiert, die teilweise schon über zehn Jahre alt sind. Mit den Updates hätten weder Sicherheitsschwachstellen behoben noch neue Features implementiert werden sollen und wollte man laut Apple lediglich ein Zertifikat erneuern.
Apple hat nun offenbar die Signierung der Updates gestoppt, womit sie sich nicht installieren lassen. Über die Gründe schweigt sich der iPhone-Hersteller aus. Man darf davon ausgehen, dass in den Updates Fehler gefunden wurden. Wie "MacRumors" in einem Update meldet, soll Apple die iOS-Versionen 12.5.8 15.8.6 und 18.7.4 mittlerweile wieder signieren.
(rd)