Swiss IT Magazine – Ausgabe 2010/05

Swiss IT Magazine Cover Ausgabe 2010/itm_201005

Schwerpunkt

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Krise virtuell bewältigen
Die Wirtschaftskrise hat in der Schweiz 37 Prozent der Unternehmen dazu veranlasst, in Virtualisierung zu investieren. Und der Trend soll weitergehen.
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Stabiles Hoch bei Thin Clients
Nicht zuletzt dank der aufkommenden Desktop-Virtualisierung eignen sich Thin Clients mehr denn je für nahezu alle gängigen Einsatzszenarien am IT-Arbeitsplatz.
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Zentralisiert und virtualisiert
Rhenus Alpina hat in den letzten beiden Jahren die gesamte Unternehmens-IT in einem Dual-Site-Rechenzentrum zentralisiert und gleichzeitig alle Server virtualisiert.
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Virtualisierung auslagern
Lagern Software-Entwickler den Betrieb der Entwicklungs-umgebung an Managed-Hosting-Provider aus, entfällt der Aufwand für die Administration der Infrastruktur.
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Gegen den Client-Wildwuchs
Mit Desktop-Virtualisierung sorgt der Schweizer Vermögensverwalter Swisspartners für mehr Ordnung bei den Clients und für mehr Flexibilität für die Mitarbeiter.
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Das Comeback der Technologie
Virtualisieren Sie schon oder werden Sie – per Outsourcing – virtualisiert? Die Abstraktion einzelner IT-Instanzen mittels zusätzlicher Software-Ebenen ist die Technologie der Stunde.

Szene Schweiz

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«Bei uns gibt es kein Offshoring»
Als erster CIO der Firmengeschichte baut Ingo Wolf die gesamte IT von Actelion um. Wie sie nachher aussehen soll, hat er im Gespräch mit dem Swiss IT Magazine verraten.
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Dank Gryps mit Grips beschaffen
Das Online-Portal gryps.ch nimmt Käufern die mühsame Web-Recherche ab und vermittelt Offertanfragen an Anbieter – vom KMU zum KMU.

Test Center

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Mehr als blosses Desktop-Single-Sign-on
Nicht zuletzt dank verschiedenen optionalen Erweiterungen bietet die Authentifizierungs-Suite v-Go von Passlogix deutlich mehr als eine einfache SSO-Lösung.

Marktübersichten

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Server für neue Bedürfnisse
Der Trend hin zu Konsolidierung und Virtualisierung sorgt für den Bedarf von Midrange-Systemen – auch in KMU.

Dossier Internet

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Bei Google an die Spitze
Google ist heute ein wichtiger Faktor bei der Neukundengewinnung. Dafür muss ein Anbieter in den Suchergebnissen aber ganz vorne auftauchen.
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Java-Plug-in statt Ajax-Hölle für RIA
Entwickler von Rich Internet Applications raufen sich ob Browserinkompatibilitäten und anderen Ajax-Problemen die Haare. Ein Java-basiertes Front-end wäre oft einfacher.

Neue Produkte

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Alles für die Cloud
Die Hersteller zieht es in die Cloud. So möchte Dell Cloud Computing einer breiteren Gruppe von Unternehmen zugänglich machen. Im Zentrum stehen schlüsselfertige, zertifizierte Lösungen
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Im Zeichen der 5
Die Design- und Entwicklungssuite von Adobe geht in die fünfte Runde. Im Vordergrund der Entwicklung standen diesmal die Themen Interaktivität, Geschwindigkeit und Erstellung medien-
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Neue Drucker von Canon, Dell und HP
Aus nicht weniger als zehn Geräten besteht die neue Imagerunner-Reihe 2500, die Canon lanciert hat. Die Multifunktionsgeräte arbeiten monochrom und können Papier bis zur Grösse A3 verarbeiten. Die Geschwindigkeit beim Spitzenmodell liegt bei bis zu 45 Seiten pro Minute und bei der günstigsten Ausführung bei 20 Seiten. Der erste Ausdruck liegt laut Hersteller je nach Version derweil nach 3,9 bis 6,4 Sekunden im Ausgabefach. Bedient werden die Geräte über Touchscreens, und eingescannte Seiten können direkt auf einen USB-Stick übertragen werden. Preise für die Imagerunner-2500-Drucker auf Anfrage.

Dossier IT-Management

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Ein Outsourcing mit Hürden
Beim Application Management Outsourcing bewegt man sich auf einem schmalen Grat zwischen Kostenersparnissen, mehr Flexibilität und technisch-organisatorischen Hürden.
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Vom System- zum Businessintegrator
Für den nachhaltigen Projekterfolg sind die richtigen Methoden und Werkzeuge wichtig, aber vor allem auch eine ganzheitliche, ökonomisch-technische Betrachtungsweise.
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Analyse der Druckerlandschaft - Weniger ist mehr
Aus einer überalterten Gerätelandschaft verschiedenster Hersteller ist bei Vogel Business Media zusammen mit Ricoh ein moderner, kostengünstiger Print-Park entstanden.

Karriere

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Wem gehört die Software?
Da das Gesetz Lücken aufweist, muss das Eigentum an Software, die von Mitarbeitern oder Freelancern pro-grammiert wird, schriftlich geregelt werden.
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Von der Kunst, Nein zu sagen
Wer immer und überall Ja sagt, wird von anderen fremdbestimmt. Das ist auf Dauer wenig karrierefördernd und macht sich in Stress und Unzufriedenheit bemerkbar.

und ausserdem

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Pixel-Hacker
Proprietäre Software modifizieren

Ausgabe 2010/04
 
Ausgabe 2010/06

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