KMU industrialisieren ihre IT Holger Herbst Unternehmen müssen sich stetig wandelnden Markterfordernissen und Kundenbedürfnissen anpassen. Dazu gehört auch, innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und möglichst schnell auf den Markt zu bringen. Agile IT-Leistungen sind dafür eine wichtige Voraussetzung. 8. Juli 2012
Wer hat den Computer erfunden? Konrad Zuse (Deutschland), Alan Turing (England) oder John von Neumann (USA)? Seit Jahrzehnten dauern weltweit heftige Auseinandersetzungen über die Herkunft des allgegenwärtigen Computers an. Selbst ein endlos langer Patentprozess in den USA brachte keine Lösung. Eine Neuerscheinung aus dem Münchener Oldenbourg-Verlag versucht nun, die Streitfrage zu beantworten. 8. Juli 2012
«Weg vom Projekt - hin zum Produkt» Die diesjährige «Lean Agile Scrum»-Konferenz am 12. September 2012 in Zürich thematisiert die «Fokussierung auf Produkte» beziehungsweise das Bestreben, Kunden mit lauffähigen Resultaten zu begeistern. 8. Juli 2012
«Die Goldmedaille in Calgary zu gewinnen, war für mich ein einmaliges Erlebnis» Alfred Breu Über erfolgreiche Leistungen unserer Absolventinnen und Absolventen konnten wir schon verschiedentlich berichten. Heute fragen wir den Goldmedaillengewinner der WM in Calgary 2009, wie sich sein Berufsweg seither entwickelt hat. 8. Juli 2012
Begründer der Informatik: 100 Jahre Alan Turing Herbert Bruderer Im Juni 2012 hätte der britische Mathematiker Alan Turing seinen 100. Geburtstag gefeiert. Turing wird auch als Einstein der Informatik bezeichnet. Trotz seiner wegweisenden Bedeutung für die Informatik ist Turing bei Laien kaum bekannt. 8. Juli 2012
Nachhaltige Lösungen für den IT-Fachkräftemangel Von Martin Hagger, Country Manager Switzerland In der Diskussion um den Fachkräftemangel wird ein Aspekt ausser Acht gelassen: das fehlende Ausbildungsangebot für bestimmte Berufe, zum Beispiel an der Schnittstelle von IT und Sales. 3. Juni 2012
Anpassung der Berufslehre an die Anforderungen der Betriebe Von Alfred Breu Die Berufslehre Informatiker/-in wird sich künftig mehr an den Bedürfnissen der Betrieb orientieren. Es entsteht ein Katalog von Arbeits-Leistungszielen, dem jeder Lehrbetrieb entnehmen kann, in welchen Gebieten die Lehrlinge eingesetzt werden müssen. Der Bildungsplan dient zudem als Lernzielkontrolle. Damit bekommen die Betriebe ein wertvolles Hilfsmittel für den Tagesgebrauch in die Hand. 3. Juni 2012
Case Study: ETH Zürich steigert Innovationspotenzial Gerüstet für die Zukunft: Die ETH Zürich setzt auf eine Bildungs- und Forschungs-umgebung der nächsten Generation. Die ETH Zürich betreibt eine offene Plattform auf MPLS-Basis, die in mehr als 170 VPN sicher unterteilt ist. Nun sollte das Netzwerk erweitert werden: 100 Gigabit, mehr Interoperabilität, IPv6, Fibre Channel over Ethernet. 3. Juni 2012
Die Reise in die Cloud Von Marco Kündig Der Schweizer Cloudmarkt ist in Bewegung. Was vor gut zehn Jahren mit ersten Konsolidierungs- und Virtualisierungsschritten begann, ist heute ein Markt mit ganz unterschiedlichen Anbietern – vom Hardwareriesen bis zur Kantonsverwaltung. Mit Dienstleistungen wie Gmail oder Doodle nutzt in der Schweiz praktisch jeder die Cloud – häufig ohne es zu merken. Während KMU und der öffentliche Sektor zu den besonders dynamischen Nutzern zählen, sind Grossunternehmen eher zurückhaltend. 3. Juni 2012
Klarheit in die Wolke bringen Von Roman Pfenninger und Marco Kündig Cloud – das Thema ist in aller Munde und bleibt doch häufig unklar. Dieser Artikel behandelt die zentralen Kennzeichen von Clouds, klärt die Unterschiede zwischen privater, öffentlicher und Hybrid-Cloud und beleuchtet die wichtigsten Dienstleistungen, die Nutzer aus der Cloud beziehen können. 7. Mai 2012
Swiss Cloud Conference betont Bedeutung des Cloud Computings Von Heinz Dill An der Swiss Cloud Conference 2012 vergab EuroCloud Swiss, ein Landesverband der EuroCloud Europe, erstmals den Startup- und den Advanced Solution-Award. Ausserdem veröffentlichte der Verband pünktlich zur Konferenz den Schweizer Leitfaden Cloud Computing Risk & Compliance. 7. Mai 2012
Austausch der Ideen Von Hans-Jürg Schürch, Director Human Resources, T-Systems Schweiz Sogenannte Netzwerkveranstaltungen für Unternehmen und potentielle Mitarbeitende gibt es wie Sand am Meer. Bei guten Veranstaltungen sollte jedoch der Austausch der Ideen und nicht der Visitenkarten im Mittelpunkt stehen. Denn wirklich nachhaltige Kontakte sind von zwei Faktoren abhängig: einem intensiven Dialog und von der Dauer – denn Kontakte müssen sich entwickeln. 7. Mai 2012
Advertorial CRA umsetzen, ohne Entwicklung auszubremsen Der Cyber Resilience Act wird zur Marktvoraussetzung für digitale Produkte. Die eigentliche Herausforderung ist nicht das Gesetz zu verstehen, sondern es in Entwicklung, Betrieb und Lieferkette konkret umzusetzen.
Advertorial Meetingräume: Die Erfolgsfaktoren Meetingraumlösungen sind heute technologisch ausgereift und breit verfügbar. Ein gut ausgestatteter Meetingraum erhöht Produktivität, Zusammenarbeit und Professionalität, unabhängig davon, ob es sich um kurze Teammeetings, Workshops oder Kundenpräsentationen handelt.
Advertorial Smarte Analyseplattform statt MDM MDM-Lösungen verwalten Geräte, analysieren sie aber nur begrenzt. Neue Plattformen wie HP WXP schaffen mehr Transparenz, erkennen Probleme frühzeitig und helfen IT-Abteilungen, ihre Infrastruktur proaktiv und effizient zu steuern.
Advertorial Meetings, die einfach funktionieren Auch sechs Jahre nach der Corona-Pandemie scheitern Remote-Meetings oft an der Technik. Das muss nicht sein – mit dem richtigen Partner.
Advertorial UMB kreiert Zeit für inspirierende Meetingkultur bei BLS Die BLS verbindet Menschen und Regionen in der Schweiz. Das Unternehmen verbindet auch seine Mitarbeitenden: Zur Förderung der Zusammenarbeit wurden drei Standorte in einem zentralen Gebäude vereint. Gemeinsam mit UMB hat BLS dort mit modernen Meetingräume neue und bessere Formen der Zusammenarbeit ermöglicht.
Advertorial Automatisierung braucht Prozesswissen Viele Unternehmen investieren derzeit in digitale Technologien. Automatisierung, Workflow-Software und KI sollen Abläufe effizienter machen und Mitarbeitende entlasten. Doch bei aller Begeisterung für neue Tools übersehen viele Firmen einen wichtigen Punkt: Sie kennen ihre eigenen Prozesse oft nicht genau genug.