Das sind die besten Schweizer ERP-Systeme Die Zufriedenheit bestehender Anwender ist ein wichtiges Auswahl-Kriterium für Business-Software. Die jährliche i2s/Compress-Studie ermittelt die aktuellen Fakten für die Schweiz. 7. Oktober 2004
Federated Network Identity Management Das von über 150 Firmen und Organisationen getragene Konzept der Federated Identities zeichnet sich durch einen modularen Aufbau aus. 24. September 2004
Föderative Handelsfreiheit dank Liberty Alliance Dr. Hellmuth Broda, Sun-CTO und Sprecher der Liberty Alliance, über die Vorteile des Federated-Identity-Modells. 24. September 2004
Das intelligente Netzwerk Höhere Bandbreite ist nicht gleich mehr Tempo: Erst ein sinnvolles Performance-Management optimiert die Nutzung der Ressourcen. 24. September 2004
Intranet-Portal der dritten Generation Microsoft bietet ein umfassendes Angebot an Produkten und Technologien für den Aufbau von funktionsreichen Intranet-Lösungen. 24. September 2004
J2EE-Markt im Umbruch: Schweizer tendieren zu .Net Der J2EE-Markt ist in vielerlei Hinsicht in Bewegung geraten. IBM und BEA Systems reagieren mit entsprechenden Angeboten. 9. September 2004
Whidbey und Longhorn: Innovation in zwei Schüben Gleich zwei grosse Plattform-Releases stehen in Microsofts Fahrplan auf dem Programm. Was kommt auf Entwickler zu? 9. September 2004
Effizienzsteigerung durch Automatisierung Nur mit Hilfe von modellgetriebener Entwicklung kann die Schweizer Software-Industrie auch in Zukunft konkurrenzfähig bleiben. 9. September 2004
Windows RMS: Mehr Schutz für Dokumente Mit dem Windows Rights Management System bietet Microsoft eine Sicherheitstechnologie, um sensitive Informationen vor Missbrauch zu schützen. 27. August 2004
Schlechteres Business ohne Compliance Nationale und internationale Vorschriften stellen immer höhere Anforderungen an die beteiligten IT-Systeme und Unternehmensprozesse. 27. August 2004
Probleme mit der Digitalisierung im Gesundheitswesen Mit grosser Verzögerung werden im Gesundheitswesen Abläufe und Daten digitalisiert. Machtkämpfe verhindern Einsparungen. 13. August 2004
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.