Sicherheit und Datenschutz in Meetings Vom Hosting-Standort über Aufzeichnungen bis zu KI-gestützter Transkription: Worauf Schweizer Unternehmen bei digitalen Meetings achten müssen. 4. April 2026
Modernes Cyberrisikomanagement Cyberrisikomanagement ist heute eine Managementaufgabe, weil Cybervorfälle Geschäftsziele, Compliance und Investitionsentscheide direkt berühren. Ein strukturierter Ansatz integriert Risikoanalyse, Steuerung und Reporting in GRC-Prozesse und schafft belastbare Entscheidungsgrundlagen. 28. Februar 2026
Cyberversicherungen: Was im Schadenfall wirklich zählt Eine Cyberversicherung ersetzt keine IT-Sicherheitsmassnahmen, sondern setzt sie voraus. Ob die Police im Ernstfall leistet, hängt an technischen Obliegenheiten wie konsequenter MFA, sauberem Patch Management und gehärteten Backups. 28. Februar 2026
Fallbeispiel: Schweizer KMU nach Ransomware-Angriff Ein Ransomware-Angriff versetzte Alpein Software drei Wochen in den Krisenmodus. Im Fokus standen Eindämmung, Kommunikation und der Wiederanlauf der Systeme – und die Frage, welche organisatorischen und technischen Entscheide unter Zeitdruck zählen. 28. Februar 2026
Wie viel sollte ein Unternehmen in Cybersecurity investieren? Investitionen in Cybersecurity sind keine Prozentrechnung, sondern eine Risikoentscheidung. Ein strukturierter, risikobasierter Ansatz hilft, ein sinnvolles Budget festzulegen, Massnahmen nach Wirkung zu priorisieren und Aufwand sowie Nutzen regelmässig zu überprüfen. 28. Februar 2026
Europäische IT-Souveränität: Chancen und Grenzen Praktikable souveräne Lösungen für Storage und Security existieren zwar, bei KI und SaaS bleibt die Abhängigkeit von den USA indes bestehen, wenn man auf Innovationsgeschwindigkeit und Integrationstiefe nicht verzichten will. 31. Januar 2026
Souveränitäts-Washing bei Cloud-Diensten Sogenanntes Souveränitäts-Washing stellt ein Risiko für die digitale Souveränität dar. Denn nicht jedes Marketingversprechen können die Hyperscaler auch halten. Ein genauer Blick ist dringend notwendig. 31. Januar 2026
Open Source als Schlüssel zur digitalen Souveränität Während proprietäre Anbieter Kunden zunehmend in ihre Cloud-Ökosysteme zwingen, ermöglichen freie Lösungen dauerhafte Unabhängigkeit vom Betrieb bis zur Weiterentwicklung. Open Source ermöglicht echte Kontrolle über IT-Infrastrukturen. 31. Januar 2026
Nichts geht ohne KI: Wie KI-Agenten die KMU erobern Künstliche Intelligenz erlebt einen Kultursprung. Was früher Chatbots und Automatisierungen waren, wird heute zu digitalen Teammitgliedern. Diese neue Generation von KI handelt innerhalb eines Rollenprofils, das ihnen Freiraum für intelligente Entscheidungen gibt. 6. Dezember 2025
Zero Trust und die Cloud: Identität als neuer Schutzwall Warum klassische Sicherheitsmodelle versagen und wie Unternehmen mit kontextbasierter Kontrolle und pragmatischer Umsetzung ihre Cloud-Umgebungen absichern. 6. Dezember 2025
Wie KI Kriminellen die Arbeit abnimmt Künstliche Intelligenz entlastet nicht nur Unternehmen, sondern auch die Schattenwirtschaft. Sie hilft Kriminellen, Angriffe zu skalieren, zu personalisieren und besser zu tarnen. 6. Dezember 2025
Mit CTEM digitale Risiken frühzeitig erkennen Der punktuelle Blick auf die IT-Security des eigenen Unternehmens reicht längst nicht mehr aus und riskiert blinde Flecken. Denn Angreifer agieren mittlerweile in Echtzeit. Genau hier setzt ein neuer, strategischer Ansatz an: CTEM. 1. November 2025
Verteidigung in der Vielfalt Die klassische Perimetersicherheit ist in den meisten Organisationen überholt. Wie Netzwerksicherheit für verteilte und heterogene Unternehmenslandschaften und mit mobilem Arbeiten in Einklang gebracht werden kann. 1. November 2025
Netzwerksegmentierung: Fundament aktueller Schutzstrategien Netzwerksegmentierung und Mikrosegmentierung gelten heute als zentrale Massnahmen gegen die Ausbreitung grosser Cyberangriffe, besonders für KMU. Doch was ist heute Best Practice und welche Stolperfallen drohen? 1. November 2025
IAM: Herzstück der Informationssicherheit Identity und Access Management (IAM) bildet den Kern der Informationssicherheit in digitalen Organisationen. Dieser Beitrag analysiert die grundlegenden Strukturen, typischen Fallstricke sowie aktuelle Entwicklungen rund um Cloud, Föderation und KI. 1. November 2025
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.