«Viel zu oft folgt man Versprechungen von Tool-Herstellern» Von Jiri Lundak Mit seinem Thema «Architektur ohne Architekten» dürfte Erik Dörnenburg an der diesjährigen Lean Agile Scrum Konferenz von swissICT provozieren. Der Softwareentwickler, Berater und Autor im Gespräch über Architekten, Kontrolle und Vereinfachung von Visualisierung von Architekturen. 4. Mai 2013
Programmieren in der Volksschule? swissICT-Präsident Thomas Flatt forderte in seiner Kolumne , die Schule müsse «unserem Nachwuchs die technischen und theoretischen Grundlagen der Computer Science – der Wissenschaft der Computertechnik – mitgeben». 4. Mai 2013
Mädchen für die Informatik begeistern Auch 2012 stiess das Projekt «Mädchen-Informatik-Los» auf grosses Interesse bei Mädchen und bei Firmen. Es ist wichtig, dass auch 2013 Firmen vielen Mädchen einen Einblick in diese spannende Berufswelt für Frauen bieten. 4. Mai 2013
ICT-Salärumfrage 2013: jetzt teilnehmen! Jährlich publiziert swissICT die umfassendste ICT-Salär-Umfrage. Sie wertete 2012 über 24‘000 Saläre von rund 40 ICT-Berufsbildern aus. Jetzt können Unternehmen an der Umfrage 2013 teilnehmen und neu ist die Daten-Erfassung online möglich. 4. Mai 2013
Social Business stellt die Interaktion über die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens ins Zentrum Von Salome Wagner Web 2.0 und Social Media verändern die Welt. Der Einsatz von Social Software macht es möglich, Unternehmensbereiche gleichermassen nach innen und aussen zu vernetzen. Salome Wagner 6. April 2013
Veränderte Kernkompetenzen des künftigen IT-Managers Von Martin Andenmatten Der «War of Talents», titelte schon 2010 die Handelszeitung, tobt unerbittlich. Die Talente müssen immer mehr im Ausland gesucht werden, weil die heimischen Talentschmieden zu wenig Spezialisten produzieren – oder vielleicht die falschen? 6. April 2013
«Die Akzeptanz steht und fällt mit der Benutzerfreundlichkeit» Rund 100 Millionen Franken investiert AXA Winterthur jährlich in Projekte. Urs Stoob, Director Sales & Digital Business Applications, gibt Auskunft über die Software-Entwicklung bei der AXA Winterthur. 6. April 2013
Gute Noten für swissICT-Kommunikation Von Marcel Gamma Mehrere Hundert swissICT-Mitglieder haben sich an unserer Umfrage beteiligt, welche ihre Informationskanäle und -bedürfnisse thematisierte. Die Resultate helfen den Fachgruppen und der Geschäftsstelle, effizienter und effektiver zu kommunizieren. 6. April 2013
Advertorial CRA umsetzen, ohne Entwicklung auszubremsen Der Cyber Resilience Act wird zur Marktvoraussetzung für digitale Produkte. Die eigentliche Herausforderung ist nicht das Gesetz zu verstehen, sondern es in Entwicklung, Betrieb und Lieferkette konkret umzusetzen.
Advertorial Meetingräume: Die Erfolgsfaktoren Meetingraumlösungen sind heute technologisch ausgereift und breit verfügbar. Ein gut ausgestatteter Meetingraum erhöht Produktivität, Zusammenarbeit und Professionalität, unabhängig davon, ob es sich um kurze Teammeetings, Workshops oder Kundenpräsentationen handelt.
Advertorial Smarte Analyseplattform statt MDM MDM-Lösungen verwalten Geräte, analysieren sie aber nur begrenzt. Neue Plattformen wie HP WXP schaffen mehr Transparenz, erkennen Probleme frühzeitig und helfen IT-Abteilungen, ihre Infrastruktur proaktiv und effizient zu steuern.
Advertorial Meetings, die einfach funktionieren Auch sechs Jahre nach der Corona-Pandemie scheitern Remote-Meetings oft an der Technik. Das muss nicht sein – mit dem richtigen Partner.
Advertorial UMB kreiert Zeit für inspirierende Meetingkultur bei BLS Die BLS verbindet Menschen und Regionen in der Schweiz. Das Unternehmen verbindet auch seine Mitarbeitenden: Zur Förderung der Zusammenarbeit wurden drei Standorte in einem zentralen Gebäude vereint. Gemeinsam mit UMB hat BLS dort mit modernen Meetingräume neue und bessere Formen der Zusammenarbeit ermöglicht.
Advertorial Automatisierung braucht Prozesswissen Viele Unternehmen investieren derzeit in digitale Technologien. Automatisierung, Workflow-Software und KI sollen Abläufe effizienter machen und Mitarbeitende entlasten. Doch bei aller Begeisterung für neue Tools übersehen viele Firmen einen wichtigen Punkt: Sie kennen ihre eigenen Prozesse oft nicht genau genug.