Medtech-Start-up Ava mit Rückkehr in die Schweiz

Medtech-Start-up Ava mit Rückkehr in die Schweiz

3. Januar 2017 - Das Zürcher Medtech-Start-up Ava steht vor einer Rückkehr in die Schweiz. Zudem soll das Schwangerschafts-Wearable noch in diesem Jahr auf den hiesigen Markt kommen.
Gemäss einem Bericht von "Business Insider" steht das Schweizer Medtech-Start-up Ava vor einer Rückkehr in die Schweiz. Das Start-up wurde ursprünglich in Zürich gegründet und hat ein Wearable entwickelt, welches es Frauen ermöglichen soll, ihre fruchtbaren Tage zu erkennen. Bereits kurz nach der Gründung 2015 zog das Start-up von Zürich nach San Francisco, um das Armband im amerikanischen Markt zu zertifizieren und zu verkaufen. Nun wurde in einem weiteren Schritt auch die Zertifizierung für den europäischen Markt erreicht und laut "Techcrunch" wird das Armband noch in diesem Jahr auch in der Schweiz, Grossbritannien, Deutschland und Österreich verkauft. Dazu sucht das Start-up momentan nach einem Community-Manager für die DACH-Region.

Als Entwicklungsbasis nutzte das Start-up ursprünglich die Daten von über 40 Frauen, welche in einer Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik Zürich erhoben worden sind. Gemäss Nutzerangaben sollen für 2017 bereits acht Ava-Babies auf dem Weg sein. Bereits im November gab das Start-up bekannt, im Rahmen einer Investitionsrunde 9,7 Millionen US-Dollar eingenommen zu haben. Unter den Geldgebern sollen sich auch die Seed-Investoren Swisscom und Zürcher Kantonalbank finden. (asp)


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