IT-Grössen beteiligen sich an Initiative die zweites Heartbleed verhindern soll

IT-Grössen beteiligen sich an Initiative die zweites Heartbleed verhindern soll

25. April 2014 - Die Linux Foundation hat mit namhaften Unternehmen wie Facebook, Google und Microsoft die Core Infrastructure Initiative ins Leben gerufen, damit es nicht mehr zu gefährlichen Sicherheitslücken in Open-Source-Projekten kommt.
(Quelle: Trend Micro)
Die IT-Grössen Amazon, Cisco, Dell, Facebook, Fujitsu, Google, IBM, Intel, Microsoft, Netapp, Rackspace und Vmware haben sich mit der Linux Foundation zusammengetan und eine neue Initiative ins Leben gerufen, um kritische Open-Source-Projekte zu unterstützen. Konkret will man dafür sorgen, dass wichtige Entwickler sich Vollzeit um ihre Projekte kümmern können. Zudem umfasst die Initiative auch Security-Audits und Computing- und Test-Infrastrukturen. Als erstes will sich die sogenannte Core Infrastructure Initiative um OpenSSL kümmern und künftig gefährliche Lücken wie Heartbleed verhindern. Gemäss diversen Medienberichten schiesst jedes der an der Initiative beteiligten Unternehmen jährlich mindestens 100'000 Dollar ein, was bei zwölf Mitgliedern ein Budget von mindestens 1,2 Millionen Dollar ergibt. (mv)

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