Kioxia bringt Enterprise-SSDs mit bis zu 250 Terabyte Kioxia hat neue Enterprise-SSD-Modelle vorgestellt. Diese bieten bis zu 250 Terabyte Speicherkapazität und sind vor allem für KI-Umgebungen ausgelegt. 23. Juli 2025
Kioxia bringt im Januar 2024 2 TB MicroSD Karte Ab Januar 2024 verkauft Kioxia die erste MicroSD Karte mit einer Kapazität von 2 Terabyte. Die Schreib- und Lesegeschwindigkeiten sind indes weniger rekordverdächtig. 21. Dezember 2023
Western Digital trennt HDD- und Flash-Marken Western Digital will aus dem HDD- und Flash-Geschäft zwei eigenständige Firmen machen. Die Mitteilung folgt auf den Verhandlungsstillstand zum angedachten Merger von Western Digital und Kioxia. 31. Oktober 2023
Kioxia lanciert erste XFMExpress-SSDs mit PCIe-4-Support Sie sind nur wenig grösser als Micro-SD-Karten, bieten aber SSD-Speed: Kioxia beliefert erste Hersteller mit XFMExpress-Karten mit 256 und 512 GB Kapazität. 15. Juni 2022
Western Digital erhöht Preise für Flash-Speicher Western Digital soll gegenüber Kunden Preiserhöhungen für sämtliche NAND-Flash-Speicher angekündigt haben. Grund sind Produktionsschwierigkeiten aufgrund eines Reinraum-Schadens. 18. Februar 2022
Kioxia lanciert erste EDSFF-SSDs mit PCIe 5.0 Die neue CD7-E3.S-Serie von SSDs für Server und Storage ist auf Speicherdichte und Energieeffizienz optimiert und bietet mehr Leistung als die bisherigen PCIe-4-basierten Laufwerke. 10. November 2021
Kioxia und Western Digital präsentieren 3D-Flash-Speichertechnologie mit 162 Layern Mit der sechsten Generation der 3D-Flash-Speichertechnologie von Kioxia und Western Digital sollen Innovationen bei der vertikalen sowie lateralen Skalierung eine grössere Kapazität auf kleineren Chips ermöglichen. 22. Februar 2021
Kioxia bringt Enterprise-SSD mit 30,72 TB Die frisch angekündigte PM6-Serie von Kioxia enthält erstmals eine SSD für Read-intensive Anwendungen mit SAS-24G-Schnittstelle und bis zu 30,72 Terabyte Speicherplatz. 17. Juni 2020
Aus Toshiba Memory wird Kioxia Toshiba Memory wird per 1. Oktober in Kioxia umbenannt. Dabei handelt es sich um ein Kunstwort, das sich aus dem japanischen Kioku und dem griechischen Axia zusammensetzt. 18. Juli 2019
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.