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Gartner benennt die IT-Trends 2012

Gartner benennt die IT-Trends 2012

26. Oktober 2011 -  Gartner hat die zehn wichtigsten IT-Trends fürs kommende Jahr identifiziert. Dazu gehören Tablets, neue User-Interfaces basierend auf Apps, neue Entwicklungen im Online-Bereich sowie Clouds.
Gartner benennt die IT-Trends 2012
(Quelle: Sony)
Traditionell gegen Ende des Jahres prognostizieren die Marktforscher von Gartner jeweils die wichtigsten IT-Trends fürs kommende Jahr. In diesem Jahr bezeichnet Gartner die Top-10-Trends als strategisch für die meisten Organisationen, und IT-Entscheider sollten diese Trends in ihre strategischen Planungsprozesse einfliessen lassen, indem sie die genannten Technologien überprüfen und abklären, inwieweit sie ihre Bedürfnisse erfüllen können, so Carl Claunch, Vice President bei Gartner.


Die Verwendung von neuen technologischen Entwicklungen könnte unter Umständen einen Vorteil am Markt für Early-Adopter generieren, weshalb diese Technologien genau zu beobachten seien, so Gartner weiter. CIOs stünden vor der Herausforderung, in Zeiten von Collaboration, die wiederum von der Consumerization der IT getrieben sei, Entwicklungen früh zu erkennen und an vorderster Front voranzutreiben.
Die zehn IT-Trends, die Gartner fürs 2012 nennt, sind derweil:

-1. Tablets und mehr: User könnten zwischen Geräten mit verschiedenem Formfaktor wählen, wenn es um Mobile Computing gehe. Gartner rechnet damit, dass bis 2015 die mobile IT-Umgebung aus zwei bis vier intelligenten Clients bestehen wird, die es zu managen gilt. Dabei sei zu beachten, dass Mitarbeiter ihre eigenen Tablets und Smartphones auch für die Arbeit nutzen. Nebst dem B2B-Aspekt gelte es auch den B2C-Aspekt zu berücksichtigen.

-2. Mobil-zentrische Applikationen und Interfaces: Die User Interfaces, die man die letzten 20 Jahre verwendet hat, stünden vor einem Wandel und würden sich in Richtung Mobil-zentrische Interfaces mit Komponenten wie Touch-, Gesten- oder Sprachsteuerung entwickeln. Dies hat unter anderem weitreichende Auswirkungen auf die Applikations-Entwicklung.

-3. Kontextuelles und soziales Benutzererlebnis: Kontext-sensitives Computing wird Informationen über den Nutzer verwenden, um vorauszusehen, wo die Bedürfnisse des Nutzer zu liegen kommen. Soziale Informationen werden Einfluss haben auf die Applikations-Entwicklung, die Interfaces von Appliaktionen oder die Art, den Kunden zu bedienen.

-4. Das Internet der Dinge: Dabei handelt es sich um ein Konzept, das beschreibt, wie das Internet sich erweitert, indem Endgeräte mit mehr Sensoren und Intelligenz erweitert werden. Elemente sind hier die erwähnten Sensoren, die in Endgeräte eingebaut Informationen liefern, aber auch Bilderkennung oder das Bezahlen via NFC.

5. App-Stores und Marktplätze: Diese sollen sich auch im Geschäftskundenumfeld vermehrt etablieren und werden grosse Veränderungen bringen. Bis 2014 werden laut Gartner jährlich 70 Milliarden mobile Apps aus App Stores heruntergeladen.
 
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