Damit das Haftungsrisiko nicht zur Katastrophe führt Von Bruno Schläfli ICT-Projekte sind nicht risikolos. Mit konsequentem Risikomanagement und einer abgestimmten Versicherungslösung lässt sich ein allfälliger Schaden in Grenzen halten. 7. September 2013
«Man muss mit Leidenschaft an die Sache herangehen; einen Shortcut für schnellen Erfolg gibt es nicht.» Was meinen die Informatik-WM-Teilnehmer im Rückblick? Mit Jonas Wälter, Software-Lösungen für Unternehmen, Lukas Hubschmid, Netzwerk- und Systemadministration und Sharon Moll, Webdesign, sprach Alfred Breu, ICT-Berufsbildung Schweiz. 7. September 2013
Schweiz ist Berufs- Vizeweltmeister Von Alfred Breu Die Schweiz ist zweitbeste Nation! Ein Traumergebnis des 39-köpfigen Teams. Auch in der Informatik haben unsere Nachwuchsleute bewiesen, dass sie Bestleistungen erbringen. Bestleistungen konnten wir auch unter den 2500 Absolvent/-innen der Grundbildung feststellen. 900 davon haben inzwischen ein Studium an einer Fachhochschule angetreten. 7. September 2013
Neue Benefits für swissICT-Mitglieder Rabatt für Stellenausschreibungen, auf das Abonnement der Handelszeitung und für die Weiterbildung erfahrener Informatiker ohne Abschluss: drei neue Benefits. 7. September 2013
Chancen und Risiken im Umgang mit der Schatten-IT Von Hannes Lubich Der Begriff Schatten-IT ist negativ belegt und existiert in keiner IT-Strategie – dennoch wächst die Schatten-IT stetig. Erreicht sie bezüglich Kosten oder Wichtigkeit eine kritische Grösse, tauchen entsprechende technische und organisatorische Probleme auf, die dann ungeplanten Mehraufwand verursachen. 6. Juli 2013
Trends und Herausforderungen im ICT-Beschaffungsmanagement Johannes Lange Die zunehmende Geschwindigkeit im Business, die Anforderung an Flexibilität und Agilität der Unternehmen sowie der unverminderte Drang zu tieferen ICT-Kosten und mehr Flexibilität in ICT-Verträgen rufen nach neuen Formen der Zusammenarbeit und Leistungserbringung im ICT-Beschaffungsmanagement. 6. Juli 2013
«Wir müssen von linearen Modellen wegkommen» Auf den ersten Blick scheint Dave Snowden mit seinem Thema «Making Sense of Complexity» an der diesjährigen Lean Agile Scrum Konferenz von swissICT (6.9.2013 in Zürich) wenig mit agilen Methoden zu tun zu haben. Den fundamentalen Zusammenhang und welche Änderung der Denkweise damit verbunden ist, erklärt er uns hier. 6. Juli 2013
Advertorial CRA umsetzen, ohne Entwicklung auszubremsen Der Cyber Resilience Act wird zur Marktvoraussetzung für digitale Produkte. Die eigentliche Herausforderung ist nicht das Gesetz zu verstehen, sondern es in Entwicklung, Betrieb und Lieferkette konkret umzusetzen.
Advertorial Meetingräume: Die Erfolgsfaktoren Meetingraumlösungen sind heute technologisch ausgereift und breit verfügbar. Ein gut ausgestatteter Meetingraum erhöht Produktivität, Zusammenarbeit und Professionalität, unabhängig davon, ob es sich um kurze Teammeetings, Workshops oder Kundenpräsentationen handelt.
Advertorial Smarte Analyseplattform statt MDM MDM-Lösungen verwalten Geräte, analysieren sie aber nur begrenzt. Neue Plattformen wie HP WXP schaffen mehr Transparenz, erkennen Probleme frühzeitig und helfen IT-Abteilungen, ihre Infrastruktur proaktiv und effizient zu steuern.
Advertorial Meetings, die einfach funktionieren Auch sechs Jahre nach der Corona-Pandemie scheitern Remote-Meetings oft an der Technik. Das muss nicht sein – mit dem richtigen Partner.
Advertorial UMB kreiert Zeit für inspirierende Meetingkultur bei BLS Die BLS verbindet Menschen und Regionen in der Schweiz. Das Unternehmen verbindet auch seine Mitarbeitenden: Zur Förderung der Zusammenarbeit wurden drei Standorte in einem zentralen Gebäude vereint. Gemeinsam mit UMB hat BLS dort mit modernen Meetingräume neue und bessere Formen der Zusammenarbeit ermöglicht.
Advertorial Automatisierung braucht Prozesswissen Viele Unternehmen investieren derzeit in digitale Technologien. Automatisierung, Workflow-Software und KI sollen Abläufe effizienter machen und Mitarbeitende entlasten. Doch bei aller Begeisterung für neue Tools übersehen viele Firmen einen wichtigen Punkt: Sie kennen ihre eigenen Prozesse oft nicht genau genug.