Glasfaser-Roboter Telekommunikationsanbieter und Länder aus der ganzen Welt zeigten im Oktober in Genf ihre neusten Entwicklungen und Projekte. 30. Oktober 2009
DAB+-Radio mit iPod-Dock Wenn ein iPod ins ausfahrbare Dock eingelegt ist, wird der Fii-Touch vom DAB+-und FM-Radio zum Internet-Weltempfänger. 30. Oktober 2009
Ameisen gegen Viren In den USA arbeitet man aktuell an einem neuen Konzept zur Malware-Bekämpfung und setzt dabei digitale Ameisen ein. 2. Oktober 2009
Grafiktablett mit Multitouch In der Consumer-Linie «Bamboo» bringt der Grafiktablett-Marktleader ein neues Modell, das Stift- und Multitouchbedienung vereint. 2. Oktober 2009
IBM röntgt Moleküle IBM-Forscher haben einen grossen Schritt auf dem Weg zu Prozessoren und Speicherchips der Zukunft gemacht. 4. September 2009
Super-Akkus kommen Akkus sollen immer leistungsfähiger werden. IBM & Co. forschen am Lithium-Sauerstoff-Modell, Nokia will mit Elektrosmog aufladen. 10. Juli 2009
Mehr als nur ein Smartphone Samsung bezeichnet sein neuestes Modell namens «Jet» als Multifunktionshandy und beansprucht, damit Massstäbe zu setzen. 10. Juli 2009
Medienplayer ohne Speicher Die neue Lacinema Classic Bridge zeichnet sich durch schlichte Eleganz aus und macht Speichergeräte zu Multimedia-Playern. 12. Juni 2009
Das Ende des Eingabegeräts Um mit der Xbox zu spielen, braucht man schon bald keine Controller mehr. Möglich macht das eine ausgeklügelte 3-D-Kamera. 12. Juni 2009
Auf Blu-ray- folgt Holo-Disc General Electric (GE) hat ein günstiges holographisches Speichermedium in CD-Grösse mit 500 GB Speicherplatz gezeigt. 15. Mai 2009
Musikstudio fürs iPhone Keine Lust auf Konservenmusik? Das virtuelle Musikstudio iSyn ist genau das Richtige für eigene Klangexperimente. 30. April 2009
Das Internet der Energie Energieerzeuger und -verbraucher sollen in Zukunft direkt miteinander vernetzt sein und so viel Strom und Kosten sparen lassen. 17. April 2009
Groove aus der NI-Maschine Das neuste Produkt aus dem Hause Native Instruments kombiniert eine klassische Groovebox mit modernster Software. 20. März 2009
Microsofts Tech-Visionen Wie sieht die Zukunft in Unternehmen und zu Hause aus? InfoWeek durfte einen Blick auf Microsofts Visionen werfen. 20. Februar 2009
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.