Zentrales Sicherheitsmanagement Mit der Security Suite setzt LANdesk auf der Client-Management-Funktionalität seiner Systemmanagement-Lösung auf. 24. Februar 2006
Novell entdeckt die Workflows Mit der dritten Version des Identity Manager liefert Novell vor allem Verbesserungen für die Planung und Implementierung bei Workflows. 10. Februar 2006
Dual-Core-Server: Dell versus Sun Anstatt höherer Taktraten beschleunigen doppelte CPU-Kerne die Performance neuer Server. Wir haben zwei dieser noch jungen Systeme miteinander verglichen. 10. Februar 2006
Wo viel Licht ist, ist viel Schatten Apple's Profi-Fotosoftware Aperture bringt viele Features und eine sensationelle Oberfläche, krankt aber an hohen Systemanforderungen. 27. Januar 2006
eDirectory mit Detailverbesserungen Novell hat nach längerer Zeit wieder einen grösseren Release des eDirectory vorgestellt. Die Version 8.8 weist einerseits viele Verbesserungen bei der Installation auf, überzeugt aber auch durch Optimierungen bei der Replikation. 27. Januar 2006
Auf dem Weg zur Systemlösung Themen wie Asset Management und Workflow-Unterstützung werden von den verschiedenen Client-Management-Lösungen sehr unterschiedlich behandelt. 13. Januar 2006
Gut zum Druck Moderne Fotodrucker leisten eine Menge, gute Qualität ist allerdings nur mit Originaltinte und -papier zu erwarten. 2. Dezember 2005
UMTS macht das Büro mobil Orange verfügt über das schnellere Netz. Die PC-Datenkarte von Swisscom überzeugt durch die nahtlose WLAN-Einbindung. 18. November 2005
Schöne Aussichten für Windows-Benutzer Für das nächste Jahr ist eine generalüberholte Windows-Version angesagt, die nicht nur mit einer ansprechend gestalteten Benutzeroberfläche daherkommt, sondern auch mit einer Vielzahl von Verbesserungen ausgestattet ist. 18. November 2005
Visual Studio 2005: Komfortable .Net-Werkstatt Gemeinsam mit .Net 2.0 bringt Microsoft eine neue Version von Visual Studio auf den Markt. Wir haben uns die neue Entwicklungsumgebung etwas genauer angeschaut. 3. November 2005
Novell Groupwise 7: Der Verfolger Fast zeitgleich mit Lotus Domino kommt Novell mit Groupwise 7 auf den Markt. Es reicht aber nicht zum erfolgreichen Herausforderer. 21. Oktober 2005
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.