Gut zum Druck

Moderne Fotodrucker leisten eine Menge, gute Qualität ist allerdings nur mit Originaltinte und -papier zu erwarten.

Artikel erschienen in Swiss IT Magazine 2005/22

     

Mit dem Siegeszug der digitalen Fotografie erhalten auch die Fotodrucker einen Popularitätsschub. Immer mehr Fotoamateure und Profifotografen wollen ihre Bilder in guter Qualität sofort ausdrucken können – sei es, weil sie die Aufnahmen gleich weiterverteilen wollen, um die Bilder besser beurteilen zu können, oder weil sie die Fotos ungern im Labor fremden Augen ausgesetzt wissen wollen. Aus welchen Gründen auch immer – der Spassfaktor der digitalen Sofortbildfotografie steigert sich in jedem Fall wesentlich, wenn die Papierbilder gleich nach der Aufnahme vorgezeigt werden können.





Die Druckerhersteller haben den Trend frühzeitig erkannt und ihre Produktpalette entsprechend ausgerichtet. Mittlerweile ist ein breites Sortiment an Fotodruckern erhältlich: Die Spanne reicht vom kleinen, mobilen Tintenstrahl- oder Thermosublimationsgerät über A4-Tischmodelle in höchst unterschiedlichen Preislagen bis hin zu grossformatigen A3+-Druckern, die schon preislich vor allem den Profi ansprechen dürften.
In unserem grossen Vergleichstest haben wir je ein A4-Modell von Canon, Epson, HP und Lexmark auf Herz und Nieren geprüft. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf der Alltagstauglichkeit. Der Anwender will seine Bilder möglichst schnell, möglichst günstig und möglichst einfach ausdrucken – dabei müssen sie aber auch der Qualität, die von Laborprints erreicht wird, möglichst nahe kommen. Können die Geräte diesen Anforderungen entsprechen?






Kurz: In Sachen Qualität stehen die Fotodrucker den Resultaten von Fotolabors in keiner Weise mehr nach. Dies allerdings nur, wenn man mit Originaltinte auf hochwertiges Originalpapier druckt. Wir haben bei jedem Modell auch verschiedene Tests mit Papieren von Drittherstellern durchgeführt, mit höchst unterschiedlichen Resultaten: Während die einen Geräte mit diesem Papier kaum Probleme hatten, reichte die Resultatpalette bei anderen von verschmierten bis hin zu grobgerasterten Bildern. Dies ist wohl vor allem darauf zurückzuführen, dass das Fremdpapier die Tintenmenge nicht zu schlucken vermochte und im Druckertreiber keine geeignete Papiersorte zu finden war.





In Sachen Tempo sind die Fotodrucker einem Labor naturgemäss überlegen – der übliche Arbeitstag Bearbeitungszeit und die mindestens zwei Tage Postweg entfallen. Dennoch macht es einen Unterschied, ob man einen 10x15-Print nach einer oder erst nach fast drei Minuten in den Händen hält. Bei den A4-Drucken schwankt die Spanne sogar zwischen zweieinhalb und sieben Minuten – einige Hersteller stellen die Geduld des Anwenders auf eine harte Probe.
In unserem Performance-Test musste jeder Drucker je vier verschiedene A4-Bilder und 10x15-Sujets mehrmals drucken. Die Zeiten wurden vom Einzug des Druckmediums bis zur Ausgabe des Bildes mit Stoppuhr gemessen und darauf gemittelt – die in der Tabelle angegebenen Druckzeiten geben also den Durchschnitt sämtlicher Messungen pro Drucker und Format wieder. Interessanterweise gab es hier innerhalb des jeweiligen Formates und bei derselben Qualitätseinstellung kaum Schwankungen, das Sujet hat auf die Druckzeit also wenig Einfluss. Einen grossen Einfluss, vor allem auf die vorbereitende Berechnungszeit des PC, haben dagegen die Ausstattung des Rechners, die Bildgrösse und Faktoren wie der aktuelle Betriebszustand des Druckers (Wartungsmodus, Druckkopfspülung vor dem Druck u.ä.). Dies ist der Grund, weshalb wir diese Zeit nicht in die Performance-Messung einbezogen haben.


Druckkosten kaum messbar

Die Druckkosten lassen sich sinnvoll eigentlich gar nicht messen – sie hängen von zu vielen nicht kalkulierbaren Faktoren ab. So spielt etwa die Farbdeckung pro Seite eine grosse Rolle, die wiederum vom Motiv abhängt und ständig variiert. Ein weiterer Faktor ist der Druckmodus: In unserem Test liess sich punkto Druckqualität häufig zwischen normalem und bestem Modus von Auge kaum ein Unterschied feststellen, der Tintenverbrauch ist im besten Modus aber deutlich höher. Auch die Gebrauchshäufigkeit des Druckers hat einen Einfluss auf den Tintenverbrauch und damit die Druckkosten, da Tinte mit der Zeit austrocknet und der Druckkopf mit weiterer kostbarer Tinte gespült werden muss.






Natürlich könnte man (wie die Hersteller) zur Messung des Tintenverbrauchs ein Sujet drucken, bis die Patronen leer sind und dann den Patronenpreis durch die Anzahl gedruckter Seiten teilen. Dies entspräche aber in keiner Weise dem Druckaufkommen im richtigen Leben. Wir haben auf eine rechnerisch genaue Angabe der Druckkosten deshalb verzichtet. Sicher ist in jedem Fall: Mit Labors können die Tintendrucker in diesem Bereich kaum mithalten, bieten diese 10x15-Prints doch teils deutlich unter 50 Rappen und A4-Miniposter zu Preisen von rund vier Franken an.
Ein letztes Kriterium ist schliesslich die Vielseitigkeit des Druckers und die Einfachheit der Bedienung. So wissen es beispielsweise die meisten Anwender zu schätzen, wenn sie ihre Fotos direkt von der Kamera oder über integrierte Speicherkartensteckplätze drucken können. Als weiterer Vorteil kommt dazu, dass mit den Steckplätzen das Anschliessen der Kamera an den heimischen Rechner entfällt oder durch den Wegfall des Kartenlesegeräts ein USB-Anschluss frei wird. Ein weiteres wichtiges Feature, über das alle unsere Testgeräte verfügen, ist ein integriertes Display zur Auswahl der direkt zu druckenden Fotos oder für einfache Bildbearbeitungsaufgaben. Eine simple, konsistente Menüführung und ein sinnvoller Kompromiss zwischen Anzahl Bedientasten und Mehrfachbelegung tragen ebenfalls zu einer guten Ergonomie bei.


Kopf-an-Kopf-Rennen

Unsere Testgeräte gaben sich in den verschiedenen Testdisziplinen keine Blösse. Grundsätzlich erledigen alle ihre Arbeit recht gut, die Bilder kommen – mit einigen Einschränkungen – überall in guter Qualität aus dem Druckwerk, und auch die Druckzeit ist im allgemeinen im Rahmen des Tolerierbaren. Auch Komfortfunktionen wie Direktdruck und Monitor sind bei allen vorhanden.
Dennoch gibt es natürlich Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen. So verfügt etwa das HP-Gerät über ein innovatives Tintenzufuhrsystem, Epson überrascht mit zwei Displays, während das Canon-Gerät nur einen, dafür aber riesigen Monitor und eine Duplexeinheit hat. Der Lexmark-Drucker dagegen kommt am besten mit Fremdpapier zurecht. Fortgeschrittene Funktionen wie beispielsweise ein Farbmanagementsystem sind nur bei Canon und HP vorgesehen. Lesen Sie mehr über die Features und Eigenheiten der Geräte in den folgenden Einzelkritiken.


Canon Pixma iP6600D

Zweierlei Dinge fallen am Canon Pixma iP6600D auf den ersten Blick auf: das schwere, solide Designgehäuse und der mit einer Diagonale von fast 9 Zentimetern vergleichsweise riesige Farbmonitor. Dieser zeigt im Betrieb mit dem PC Statusmeldungen des Druckers, spielt seine Trümpfe aber erst im Direktdruck
von der Speicherkarte aus. Die Bildauswahl fällt bei der riesigen Vorschaugrösse leicht, und auch die rudimentären Bearbeitungsmöglichkeiten, die Canons Drucker bietet, gehen leicht von der Hand.
Über Trümpfe verfügt der Pixma iP6600D auch bei der Druckperformance: Kein anderer Testkandidat vermochte unsere Testbilder so schnell auszugeben. Für die Postkartengrösse benötigte der Sprinter im Testfeld nur wenig mehr als eine Minute, während die Bilder im A4-Format nach ebenfalls äusserst schnellen zweieinhalb Minuten im Ausgabeschacht lagen. Trotz des horrenden Drucktempos vermochte der Canon-Drucker mit seinem leisen Druckwerk zu überzeugen – nur das HP-Gerät schien uns noch leiser.





Zu überzeugen vermag auch die Druckqualität. Unsere Testausdrucke erscheinen scharf, brillant, mit stimmigen Farben und mit guter Detailzeichnung auch in kritischen Bereichen – allerdings nur, wenn auf Canons Originalpapieren gedruckt wird (im Test das Photo Paper Pro). Prints auf ein vergleichsweise günstiges Papier eines alternativen Druckmedienanbieters kamen mit deutlich sichtbarer Rasterung vor allem in dunkleren Bildbereichen und bei Farbverläufen heraus. Ausserdem war die Tinte leicht zu verschmieren – ein Zeichen dafür, dass das Papier mit der Tintenmenge überfordert war. Eine adäquate Einstellung im Druckertreiber, der akzeptable Ausdrucke auch auf diesem Papier ermöglicht hätte, war nicht zu finden.






Ausser seinem Riesenmonitor hat der Pixma iP6600D in Sachen Ausstattung noch weitere Besonderheiten zu bieten. So verfügt er etwa als einziger Kandidat über eine integrierte Duplexeinheit, für die Canon ausserdem passendes zweiseitig bedruckbares Papier und komplette Fotobuch-Kits anbietet. Des weiteren wird ein CD/DVD-Halter mitgeliefert, über den jeweils ein (kompatibler) Silberling direkt bedruckt werden kann. Und nicht zuletzt lässt sich der Canon-Drucker optional mit einem Bluetooth-Adapter ausrüsten, der den integrierten IrDA-Port ergänzt und zum Direktdruck ab Fotohandys dient.


Epson Stylus Photo R320

Auffälligstes äusseres Merkmal des Epson Stylus Photo R320 sind seine zwei Displays. Das grössere der beiden – ein grobpixeliges, monochromes LC-Display – dient zur Steuerung des Druckers und zeigt auch die Statusinformationen an, während das Farb-LCD der Bildbetrachtung dient. Auch wenn dieses Konzept durchaus seine guten Seiten hätte, kommt bei der aktuellen Umsetzung beim Epson-Modell nicht so richtig Freude auf: zu schmürzelig ist das Farb-Monitörchen ausgefallen, da bietet heutzutage jede Digicam etwas Besseres. Ganz abgesehen, dass das Mini-LCD wie auf ein bestehendes Druckermodell aufgepfropft wirkt, was den ansonsten guten Eindruck des soliden Gehäuses stört.





Performancemässig vermochte der Stylus Photo mit seinen Konkurrenten nicht mitzuhalten: Er benötigte für einen A4-Print unserer Testbilder durchschnittlich fünf Minuten und damit doppelt so lang wie das Canon-Modell und deutlich länger als das HP-Gerät. Immerhin vermochte er sowohl bei A4- als auch bei 10x15-Drucken den Lexmark-Printer zu übertrumpfen.
Was der Epson-Drucker bei der Performance nicht zu leisten vermag, holt er bei der Druckqualität auf. Unsere Testprints zeigten satte Farben, die beim Epson von allen Kandidaten am neutralsten ausfielen und vor allem bei Hauttönen dem Original am nächsten kamen. Zu überzeugen vermochte auch unser Schwarzweiss-Testdruck, der mit einer feinen Abstufung der Grautöne aufwarten konnte. Probleme gab es allerdings auch beim Stylus Photo mit Ausdrucken auf Fremdpapier – hier gilt dasselbe wie beim Canon Pixma. Dennoch vermochte Epsons Stylus den Qualitätsvergleich insgesamt für sich zu entscheiden, wenn auch nur haarscharf vor den Kandidaten von Canon und HP.






Ergonomisch scheint uns der Epson-Printer nicht ganz auf der Höhe der Zeit: Das Konzept der doppelten Monitore hat zwar, wie gesagt, durchaus etwas für sich, vermag aber nicht zu überzeugen. Kommt dazu, dass das monochrome Display über keine Hintergrundbeleuchtung verfügt und generell nicht besonders gut lesbar ist. Die Menüführung ist zwar simpel, kommt aber nicht an die der Konkurrenten heran. Ausserdem hat uns gewundert, dass trotz deutscher Spracheinstellung in einigen Untermenüs französische
und niederländische Sprachbrocken auftauchten.
Wie die Kandidaten von Canon und HP lässt sich auch der Stylus Photo R320 optional um einen Bluetooth-Adapter erweitern, und auch das Epson-Modell kommt mit einem CD-Halter für den Direktdruck auf kompatible Rohlinge.


Hewlett Packard Photosmart 8250

Auch HPs Fotodrucker macht durch die gute Verarbeitung und das hohe Gewicht schon auf den ersten Blick einen soliden, hochwertigen Eindruck. Mit vierzehn Bedientasten – mehr als alle Konkurrenten – ermöglicht er eine einfache, konsistente Bedienung, die durch das grosse Display unterstützt wird. Unter der Haube besitzt der HP-Drucker eine neuartige Technologie für die Tintenzuführung, die durch ein aufwendiges Pumpensystem und Tintenreservoirs in den Druckköpfen realisiert wurde – dieses System soll dazu beitragen, den Tintenverbrauch zu minimieren, indem die beispielsweise für Druckkopfspülungen benötigte Flüssigkeit wieder in die Tanks zurückgeführt wird. Leider bedingt das System auch viele Wartungsunterbrüche zwischen den Drucken und macht einigen Lärm – während des Drucks ist der Photosmart allerdings einer der Leisesten im Test und vermochte auch den Canon-Printer diesbezüglich knapp zu schlagen.





Hinsichtlich Performance und Druckqualität liegt der HP-Tintenstrahler im Mittelfeld. Mit rund zweieinhalb Minuten für einen A4-Print ist er deutlich langsamer als Canons Pixma, aber auch deutlich schneller als die Konkurrenten von Epson und Lexmark. Und bei der Druckqualität übertrumpft er zwar den Lexmark-Drucker, kommt aber nicht ganz an die hervorragenden Prints des Epson-Geräts heran. Insbesondere der Schwarzweissdruck im Nur-Schwarz-Modus vermochte nicht zu überzeugen. Positiver waren dafür die Resultate bei den Tests mit Fremdpapier: Die Druckqualität war zwar nicht berauschend, aber für den Alltag durchaus akzeptabel und um Längen besser als bei den Konkurrenten von Canon und Epson.






Als Besonderheit verfügt der Photosmart 8250 über zwei Papierkassetten. Die grössere ist für A4-Papier vorgesehen und fasst 100 Blatt, in der kleineren finden bis zu 20 10x15-Postkarten Platz. Das Papier aus der kleineren Kassette wird bei Bedarf automatisch eingezogen und ermöglicht so ein einfaches Handling ohne häufigere Papierwechsel bei verschiedenen Druckformaten. Eher nachteilig ist in diesem Zusammenhang allerdings, dass die 10x15-
Prints im Ausgabefach zu wenig weit ausgeworfen werden und nur recht fummelig herausgenommen werden können, ohne die noch feuchte Tinte durch Fingerabdrücke zu verunzieren.
Wie seine Kollegen von Canon und Epson lässt sich auch der Photosmart 8250 optional mit einer Bluetooth-Schnittstelle ausrüsten. Als weitere Option steht eine Duplexeinheit
zur Verfügung, für die HP auch das passende doppelseitig bedruckbare Fotopapier anbietet.


Lexmark P915

Preislich spielt der Lexmark P915 in einer tieferen Liga als seine Konkurrenten – wir haben ihn dennoch zum Test gebeten, weil er immerhin das Flaggschiff unter Lexmarks Fotodruckern darstellt. Die Unterschiede zeigen sich denn auch schon beim Auspacken des Druckers: Das Gehäuse des P915 macht im Vergleich zu den anderen Kandidaten keinen besonders soliden Eindruck. Beim Drucken fallen vor allem das vergleichsweise laute Betriebsgeräusch des Druckwerks und ein regelmässiges Rumpeln der Papiernachführung negativ auf. Dabei druckte der Lexmark-Kandidat noch nicht mal schnell: Mit durchschnittlich sieben Minuten für die A4-Bilder und fast drei Minuten für 10x15-Postkarten wurde er vom gesamten Testfeld um Längen distanziert.





Angesichts der Preisklasse vermochte der P915 aber immerhin mit seinen Ausdrucken zu überzeugen. Im Direktvergleich zu den Konkurrenten waren hinsichtlich der Qualität kaum Abstriche zu machen, und als einziger unserer Testkandidaten
kam der Lexmark-Drucker auch mit dem Fremdpapier problemlos (d.h. ohne Qualitätseinbussen) zurecht. Probleme gab es bloss bei rand-
losen 10x15-Prints, die der P915
eben nicht ganz randlos druckt –
auf je einer Längs- und Querseite blieb bei jedem Testdruck ein Rand von knapp einem Millimeter Breite zurück.
Negativ aufgefallen ist ausserdem, dass sich die Tinte sowohl auf Original- als auch auf Fremdpapierselbst einige Minuten nach dem Druck immernoch verschmieren liess.






Kann man über dieses Problem bei entsprechender Handhabung und Trocknungszeit noch hinwegsehen, so ist die Kapazität der Tintenpatronen absolut enttäuschend. Während nach unserem Testlauf bei allen Konkurrenten gemäss Treiberanzeige noch mindestens zwei Drittel Tinte übrig war, warnte der P915 bereits nach fünf A4- und einem 10x15-Print davor, dass die Tinte der Farbpatrone zur Neige gehe. Fünf weitere 10x15-Drucke später war sie dann tatsächlich leer.
Besonderheiten bietet der Lexmark P915 – abgesehen von einem maximalen Papiergewicht von 680 g/m2 (!) – keine, was durch den niedrigen Anschaffungspreis aber wettgemacht wird.




Die Testkandidaten im Überblick


Testsieger: Canon Pixma iP6600D

Auch knappe Rennen brauchen einen Sieger – und den haben wir in unserem Fotodrucker-Vergleichstest im Canon Pixma iP6600D gefunden. Der Canon-Drucker überzeugt vor allem durch seine hohe Performance, kann aber auch mit hervorragenden Ausdrucken aufwarten. Ausschlaggebend war letztlich aber die Ausstattung, wo der Pixma gegenüber seinen Konkurrenten mit integrierter Duplexeinheit, IrDA-Port und einem riesigen Bildschirm aufwarten kann.
Gemessen am wohl wichtigsten Bewertungskriterium – der Bildqualität – hätte jeder der vier Kandidaten den Sieg erringen können. Der Epson Stylus Photo R320 schlägt die Konkurrenz in dieser Disziplin nur hauchdünn, und der Lexmark P915 geht so gesehen als Preis/Leistungssieger aus dem Test hervor.




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