Lotus Notes/Domino 7: fehlende DB2-Integration Lotus Notes und Domino 7 sind endlich da, mit Verbesserungen in vielen Bereichen. Die DB2-Integration als wichtigste Neuerung ist aber nicht fertig geworden 21. Oktober 2005
Mehr Wissen über die Software Brainware erweitert sein bestehendes Systemmanagement-Portfolio um betriebswirtschaftliche Steuerungs- und Analysefunktionen. 6. Oktober 2005
Netze weben in der Traumfabrik Mit Macromedia Studio 8 erhält der Webdesigner kräftige Unterstützung beim Aufbau standardkonformerWebsites und bessere Stilmittel für Flash-Animationen auf Desktops und Mobilgeräten. 6. Oktober 2005
Quantenhüpfer unter dem Zeigefinger Über 20 Jahre brauchte Apple, um sich zu überwinden, eine Mehr-tastenmaus auf den Markt zu bringen, ohne Tasten zu verwenden. 23. September 2005
FileMaker 8 kann endlich PDF-Export Die jüngste FileMaker-Ausgabe wurde auf Anwenderfreundlichkeit getrimmt und erfreut Entwickler mit längst überfälligen Funktionen. 23. September 2005
Virtuelle Tastatur für Geduldige Die erste virtuelle Lasertastatur funktioniert zwar wirklich, ist aber äusserst gewöhnungsbedürftig. 9. September 2005
Red Hat Network versus ZENworks Linux Management Beim Systemmanagement im Linux-Umfeld konkurrieren das Red Hat Network und Novells ZENworks Linux Management. Der Vorteil liegt heute noch auf Seiten von Red Hat, was sich aber mit dem anstehenden Release von ZENworks Linux Management 7 ändern könnte. 9. September 2005
Perfektes Image für Windows-Server Nach einem Server-Crash zählen vor allem drei Dinge: Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und Einfachheit der Recovery-Lösung. InfoWeek hat vier aktuelle Lösungen verglichen und zeigt, welche davon den Systemverwalter in einer Stresssituation wirklich entlasten. 26. August 2005
Effizientes Smartcard-Management Secudes Smartcard-Management-Lösung wird als Smartcard-Infrastruktur oberhalb der PKIs eingesetzt. 12. August 2005
PKI für das E-Directory cv act PKIntegrated ist eine PKI-Erweiterung für das eDirectory, das Zertifikatsdienste einfacher nutzbar macht. 12. August 2005
Zeichnen und Pinseln mit Acrylic Die Beta von Microsofts «Acrylic» überrascht positiv mit ihren kombinierten Vektor- und Pixel-Möglichkeiten. 12. August 2005
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.