Mit dem Macbook Neo lanciert
Apple nicht nur ein neues Gerät, der Launch könnte schon fast als neue Produktkategorie für den Hersteller bezeichnet werden: Budget-Laptops. Denn das Macbook Neo ist mit einem Einstiegspreis von 580 Franken fast halb so teuer wie der nächstgünstigste Apple-Laptop (Macbook Air, aktuell ab 1050 Franken). Verglichen mit einem neuen Macbook Pro liegt man sogar bei rund einem Drittel der Anschaffungskosten (aktuell ab 1600 Franken).
Selbstverständlich sind die Spezifikationen entsprechend niedriger als bei den grossen Geschwistern: Das Macbook Neo kommt mit einem Liquid Retina Display mit 13 Zoll, einer Auflösung von 2408 x 1506 Pixel und 500 Nits Helligkeit. Die Aussenhülle ist aus Aluminium gefertigt, kommt im Geiste der alten iMacs in den vier farbenfrohen Varianten Rosa, Indigo, Silber und Zitrus und bringt 1,23 Kilogramm auf die Waage.
Im Inneren werkelt ein A18-Pro-Chip mit einer integrierten 5-Core GPU für Grafik und Games sowie einer 16-Core Neural Engine für KI-Workloads. Das Design ist komplett lüfterlos, womit das Neo laut
Apple absolut leise sein soll. Der Akku soll ausserdem bis zu 16 Stunden halten. Bei den Anschlüssen finden sich zwei USB-C-Ports und ein Kopfhöreranschluss, weiter sind WiFi 6E und Bluetooth 6 an Bord.
Das Macbook Neo lässt sich per sofort vorbestellen und wird ab dem 11. März ausgeliefert. Der erwähnte Mindestpreis von 580 Franken bezieht sich auf die Version mit 256 GB SSD-Speicher. Ab 680 Franken gibt’s 512 GB Speicher und Touch ID fürs Keyboard.
(win)