Wie seit einiger Zeit jedes Jahr dürfte es auch diesen Herbst ein neues Apple-Watch-Ultra-Modell geben. "Macrumors" nennt
in einem Beitrag vier Neuerungen, die mit der
Apple Watch Ultra 4 Einzug halten könnten. Vermutlich am bedeutendsten sind neue Sensoren, die "Digitimes" aufgrund von Informationen aus der Supply Chain schon im vergangenen Sommer
prognostiziert hat. Demnach soll sich die Anzahl der Sensorkomponenten verdoppeln. Damit wolle Apple die Abhängigkeit von Algorithmen reduzieren, die bei der Interpolation der Daten von weniger Sensoren anfalle und stattdessen auf zusätzliche Sensordaten setzen. Da in diesem Fall weniger berechnet werden müsste, könnte sich sogar den Energieverbrauch reduzieren und damit die Akkulaufzeit verlängern.
Im Fokus der zusätzlichen Sensorik steht zudem eine verbesserte Blutdruckmessung. Die Uhr soll künftig nicht nur über einzelne Blutdruckwerte informieren, sondern auch Auffälligkeiten der Blutdruckentwicklung identifizieren können. Technisch offenbar nach wie vor nicht genügend weit gediehen ist dagegen die photometrische Bestimmung des Blutzuckerwerts – hier muss man wohl auf ein späteres Modell warten.
Als Zweites nennt der Bericht Änderungen im Design der Uhr, allerdings ohne näher darauf einzugehen. Konkreter wird es rund um die Authentifizierung direkt an der Uhr. Statt per Eingabe eines PIN-Codes soll bei der Apple Watch Ultra 4 ein Fingerabdrucksensor zum Zug kommen, der entweder in den seitlichen Button, die digitale Krone oder den Action Button integriert ist. Und viertens soll sich die Energieeffizienz beim neuen Ultra-Modell signifikant verbessern. Eine Steigerung der Akkulaufzeit kommt der Apple bereits bei der Watch Ultra 3 verbuchen, dieses Jahr soll es nun erneut ein Plus an Akkulaufzeit geben.
(ubi)