Microsoft führt
eine Liste mit den von Windows 11 unterstützten Prozessoren, die ganz offiziell mit dem Betriebssystem kompatibel sind. Eine aktuelle Anpassung dieser Liste sorgt
laut "Neowin" jedoch für Verwirrung. Demnach ist hier nicht mehr jedes CPU-Modell wie beispielsweise Core i7-8700K oder Core i9-9900K einzeln aufgeführt, sondern stattdessen die jeweiligen Serien mit Links zu den Webseiten der Hersteller.
Bisher betreffen die Neuerungen nur die entsprechende Seite der Intel-Modelle, bei AMD und Qualcomm listet
Microsoft nach wie vor alle CPUs beziehungsweise APUs einzeln. Allerdings fehlen hier wiederum die neusten Modelle wie die Snapdragon X Elite-Serie und die Ryzen-Prozessoren der 9. Generation. Die Redmonder verweisen in diesem Fall aber darauf, dass künftige Prozessor-Generationen auch ohne explizite Nennung als kompatibel betrachtet werden dürfen.
Doch gerade im Fall der Intel-Liste gilt: Die aktuelle Version ist wenig aussagekräftig und könnte vor allem unerfahrene Benutzer verwirren und zu Kompatibilitätsproblemen führen. Gerade in einer Phase, in der viele Anwender auf Windows 11 und gegebenenfalls neue Hardware umsteigen, ist das alles andere als ideal.
(sta)