Hybride und Online-Meetings haben sich seit der Corona-Pandemie mittlerweile in den meisten Unternehmen als fester Bestandteil des Arbeitsalltags etabliert. Trotzdem treten weiterhin Probleme auf: instabile Verbindungen, fehlender Ton oder Bild, und nicht selten streikt die Konferenztechnik komplett.
Dass solche Schwierigkeiten auch Jahre später noch auftreten, sorgt bei vielen Mitarbeitenden für Frust. Eine Studie von Sharp unter über 6.000 Büroangestellten in kleinen und mittleren Unternehmen zeigt, dass jeder zweite Befragte die Videokonferenztechnik als frustrierend empfindet und Präsenz-Meetings bevorzugt. Jeder zweite findet zudem, dass hybrid-Meetings die Konzentration erschweren. 28 Prozent erleben, dass remote zugeschaltet Teilnehmer nicht genug eingebunden werden, 17 Prozent sehen spontane Brainstormings erschwert und 16 Prozent halten hybride Meetings grundsätzlich für nicht zielführend. Zudem erhielt nur knapp die Hälfte der Befragten eine Schulung zur optimalen Nutzung der Konferenztechnik.
Diese Ergebnisse legen nahe, dass Unternehmen drei zentrale Herausforderungen lösen müssen, damit hybride und Online-Meetings als sinnvolle Alternative zu Präsenz-Meetings wahrgenommen werden: Sie müssen so interaktiv wie möglich gestaltet werden, um alle Teilnehmenden ausreichend einzubinden und zur engagierten Teilnahme zu motivieren. Zudem müssen alle Teilnehmenden Schulungen erhalten sowie Tools und Techniken an die Hand bekommen, um die Videokonferenztechnologie im Unternehmen optimal nutzen zu können. Und nicht zuletzt muss die Videokonferenztechnologie natürlich einfach zu bedienen sein und auch zuverlässig funktionieren.
Das ideale Meeting zur Realität machen
Ein ideales hybrides Meeting könnte so aussehen: Beim Betreten des Raums startet das Collaboration-Display automatisch, Präsentationen liegen bereits in der Cloud bereit und Inhalte lassen sich standortunabhängig bearbeiten. Unterlagen lassen sich anschliessend unabhängig vom Standort drucken, alles läuft reibungslos und benutzerfreundlich ab. Damit dies gelingt, dürfen Hardware, Software und IT nicht isoliert, sondern müssen als verlässliches Gesamtsystem aufeinander abgestimmt sein.
Was wie Wunschdenken klingt, ist im realen Arbeitsalltag tatsächlich möglich, wenn alle technischen Komponenten – Hardware, Software und IT – nicht losgelöst voneinander, sondern als verlässliches, skalierbares Gesamtsystem zusammenarbeiten. Optimal aufeinander abgestimmte Lösungen und Services aus einer Hand sorgen dafür, dass Schnittstellen und Konfigurationen reibungslos ineinandergreifen. Sharp verfolgt genau diesen Ansatz: ein integriertes, flexibles Ökosystem für den modernen Arbeitsplatz, das einfach funktioniert.
Das Sharp Portfolio umfasst hierfür interaktive Displays, visuelle Kommunikationslösungen, Softwareplattformen für hybride Prozesse sowie Drucksysteme mit sicherem Dokumentenmanagement. Die Plattform Synappx vernetzt alle Technologien intelligent, ermöglicht reibungslose Abläufe zwischen Cloud, Endgeräten und Meetingräumen und unterstützt hybride Arbeitsmodelle. Besonders das Synappx™ Collaboration Hub erlaubt die Organisation und Durchführung von Meetings per Smartphone, mit vollständiger Kontrolle über Prozesse und Zugriff auf Cloud-Dokumente, unabhängig von Hardware oder Plattform.
Abgerundet wird das Angebot von Sharp durch eine breite Auswahl an Managed IT Services – von der Analyse bestehender Systeme bis hin zu Wartung, Support und strategischer Weiterentwicklung. Unternehmen aller Grössen erhalten damit nicht nur skalierbare, zuverlässige und sichere Lösungen für smartes Informationsmanagement und Zusammenarbeit aus einer Hand, sondern können auch zeitaufwendige IT-Aufgaben an Sharp auslagern und dadurch mehr Zeit für ihre Kernaufgaben gewinnen.
Der Autor
François Müller ist COO der Sharp Electronics (Schweiz) AG.
Info
Die Sharp Electronics (Schweiz) AG ist Experte für innovative Bürotechnologien und IT Services.
www.sharp.ch