Serbelnder Handymarkt: Siemens und Ericsson trifft es am meisten

Erstmals wurden im letzten Quartal weniger Handys verkauft als vor einem Jahr.
20. November 2001

     

Zum ersten Mal war im 3. Quartal der Handymarkt rückläufig, so die neuesten Marktzahlen von Gartner Dataquest. Rund 10 Prozent weniger Telefone - zirka 95 Millionen Stück - als noch im gleichen Quartal des Vorjahres wurden weltweit verkauft. Gut 30 Millionen davon stammten aus dem Hause Nokia, das zwar seinen Marktanteil um 3 Prozent steigern konnte, die Absätze jedoch um einen halbe Million abnahmen. Motorola und Samsung konnten die Verkäufe steigern, während Siemens und Ericsson herbe Rückschläge einstecken mussten. Der Grund für den Rückgang liegt laut Gartner zum einen in der allgemein Marktlage, zum anderen aber auch in den technischen Schwierigkeiten mit GPRS-Geräten. (mw)


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