Windows Server 2003 Administration: Public-Key-Infrastrukturen aufbauen Hoher administrativer Aufwand und andere Probleme sorgen dafür, dass PKIs in den meisten Unternehmen auch heute noch kein Thema sind. 2. April 2004
Nicht jede Domain gehört dem Schnellsten Marken-, Namens-, und Wettbewerbsrecht stehen über dem Prinzip «First come, first served». 19. März 2004
Grid Computing in der Praxis Technisch steht der Einführung von Grid Computing im Datacenter wenig im Wege. Für die ersten Gehversuche im Rechengitter sollte man allerdings Spezialisten beiziehen. 19. März 2004
Honeytokens – Verführerische Hackerjagd Honeypots sind ein bekanntes Konzept für die Jagd auf Hacker. Ihre Weiterentwicklung, die Honeytokens, helfen auch Firmen-interne Datenspione aufzuspüren. 19. März 2004
Apache will Verhältnis zur GPL klären Mit der Version 2.0 soll die Apache Software License unter anderem mit der GNU General Public License kompatibel werden. 19. März 2004
Patch-Management mit den SUS Mit den Software Update Services (SUS) von Microsoft lassen sich aktuelle Windows-Versionen automatisch und unternehmensweit zentralisiert up-to-date halten. 19. März 2004
IM-Hoffnungsträger Jabber Instant Messaging hat es in Unternehmen schwer. Mit dem dezentralen und XML-basierenden Jabber könnte sich dies schlagartig ändern. 19. März 2004
Voice over (Wireless) IP aus Herstellersicht Für Christoph Weiss, Managing Director von 3Com Schweiz, macht VoIP over WLAN wegen fehlender Standards noch wenig Sinn. 19. März 2004
Voice over Wireless IP Mit Voice over Wireless IP erhält die bisher nur teilweise erfolgreiche VoIP-Technologie einen neuen Schub. Der Ersatz herkömmlicher Schnurlostelefone dürfte aber nur langsam über die Bühne gehen. 19. März 2004
Akzente und Umlaute in Domainnamen Das Schweizer Internet-Alphabet wird um 31 Zeichen erweitert. Statt «buehrer.ch» kann eine Domain neu auch «bührer.ch» heissen. Ob das ein Vor- oder ein Nachteil ist, zeigt die Zukunft. 5. März 2004
Das on-Demand-Marketing weckt unrealistische Erwartungen Laut dem CTO von Fujitsu Siemens, Joseph Reger, sind nur 40 Prozent der Unternehmens-IT fürs Outsourcing geeignet. Dem Grid Computing prophezeit er aber eine grosse Zukunft. 5. März 2004
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.