Zyxel hat laut einem
Bericht von "Bleeping Computer" eine Zero-Day-Schwachstelle in seiner GS1900-Switch-Familie gepatcht. Hacker sollen das Leck genutzt haben, um bereits bei über 1000 Geräten weltweit Konfigurations- und Zugangsdaten auszulesen. Die Schwachstelle mit der Kennung CVE-2026-107441 wird mit einem Score von 8.8 als hochriskant bewertet und steckt in der Web-Verwaltung der Geräte. Sie soll es einem Angreifer mit Netzwerkzugriff ermöglichen, über präparierte http-Anfragen Betriebssystemanweisungen auszuführen.
Der Bug betrifft zehn Modelle der GS1900‑Switch-Serie, die
Zyxel in einem
Security Advisory mit den betroffenen Firmware-Versionen aufführt. Der Netzwerkhersteller rät, die Patches baldmöglichst einzuspielen.
(rd)