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Gutes WLAN, weniger Aufwand
Quelle: TP-Link Switzerland GmbH
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Gutes WLAN, weniger Aufwand

Hotels, Serviced Apartments und Mehrfamilienhäuser brauchen stabile Konnektivität bei möglichst wenig Betriebsaufwand. Omada verbindet zentrale Verwaltung, sichere Segmentierung und lizenzfreien Betrieb.
15. Oktober 2026



Die Schweizer Hotellerie verzeichnete 2025 mit 43,9 Millionen Logiernächten einen neuen Höchststand. Gleichzeitig belasten steigende Kosten und der Fachkräftemangel viele Betriebe. HotellerieSuisse sieht in der Digitalisierung deshalb einen wichtigen Hebel, um Prozesse effizienter zu gestalten und Mitarbeitende zu entlasten. [1–3] Eine zuverlässige Netzwerkinfrastruktur wird dabei zur Basis: Gäste erwarten WLAN im Zimmer, Restaurant, auf der Terrasse oder im Konferenzbereich, während gleichzeitig Kassensysteme, Self-Check-in, Gebäudetechnik, Video und IoT sicher angebunden werden müssen. In Mehrfamilienhäusern und Serviced Apartments kommt hinzu, dass viele Wohneinheiten eine gemeinsame Infrastruktur nutzen, aber getrennte und sichere Zugänge benötigen.

Zentral verwalten, laufende Kosten senken

Mit Omada führt TP-Link Gateways, Switches und Access Points in einer zentralen Management-Plattform zusammen. Hotels mit mehreren Gebäuden oder Standorten erhalten damit eine gemeinsame Sicht auf ihre Infrastruktur. Gäste-WLAN, Mitarbeitende, Backoffice oder Kassensysteme lassen sich über getrennte Netzwerke und VLANs segmentieren. Konfiguration, Monitoring und Updates können zentral erfolgen; neue Geräte und Standorte lassen sich standardisiert ausrollen. Das reduziert manuelle Arbeit und spart Ressourcen im laufenden Betrieb. Ein weiterer Vorteil: Die Omada-Verwaltung ist lizenzfrei. Für Funktionen und Updates fallen keine laufenden Lizenz- oder Subscription-Gebühren an. Die Infrastruktur kann wachsen, ohne dass mit jedem zusätzlichen Gerät automatisch neue Lizenzkosten entstehen.

MDU: Ein eigener Zugang pro Wohneinheit

Für Mehrfamilienhäuser bietet Omada mit Private Pre-Shared Keys (PPSK) eine einfache Möglichkeit, Bewohner voneinander zu trennen. Jede Wohneinheit kann ein eigenes WLAN-Passwort und VLAN erhalten, obwohl eine gemeinsame Infrastruktur genutzt wird. Mit externer RADIUS-Integration unterstützt Omada bis zu 4’000 PPSKs. Mesh und Roaming ermöglichen gleichzeitig eine durchgängige Verbindung im Gebäude. [4]

Schweizer Praxis: MINIMUM in Zürich

Wie relevant dieser Ansatz ist, zeigt ein Schweizer Praxisbeispiel: Bei MINIMUM in Zürich verbindet Omada zwei Boulderhallen mit Restaurant- und Barbereichen. Gemeinsam mit Openfactory wurden Gäste, Kassensysteme, Mitarbeitende und Office getrennt segmentiert; beide Standorte werden zentral über eine Multi-Site-Umgebung verwaltet. [5]

Gerade in Hospitality- und MDU-Umgebungen muss das Netzwerk deshalb nicht nur schnell sein. Es muss sich einfach betreiben, sicher segmentieren und wirtschaftlich erweitern lassen. Omada kombiniert diese Anforderungen mit zentralem Management und lizenzfreier Verwaltung.

DER AUTOR

Patrik Di Luca ist Business Development Manager B2B bei TP-Link Switzerland mit Erfahrung in Channel Sales und Partnermanagement. Er verantwortet den Ausbau des B2B-Partnergeschäfts rund um Omada by TP-Link und begleitet Partner bei skalierbaren Netzwerkprojekten.

Weitere Informationen

TP-Link Switzerland GmbH
Grabenstrasse 25
6340 Baar
Schweiz

sales.ch@tp-link.com
www.omadanetworks.com

Quellen / Referenzen

1. BFS: Beherbergung 2025 | 2. HotellerieSuisse: Kosten & Fachkräftemangel | 3. HotellerieSuisse: Digitalisierung | 4. Omada: MDU-Lösung
5. TP-Link Switzerland / Openfactory: Case Study MINIMUM Zürich

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