Microsoft baut das Angebot an Cloud-PCs aus, die Nutzerinnen und Nutzer in Sekunden mit ihrem Windows 365 Cloud-PC verbinden. Die Idee dahinter ist ein einfach zu verwaltendes Endgerät das keine lokalen Apps, keine lokalen Administratoren und keine lokalen Daten zulässt, dadurch soll die Angriffsfläche sinken.
Asus bringt dafür den NUC 16 für Windows 365. Der Mini-PC lässt sich
laut Hersteller flexibel platzieren oder hinter einem Monitor montieren und unterstützt bis zu drei Displays über HDMI und USB-C. Die allgemeine Verfügbarkeit ist für das dritte Quartal 2026 in Europa und den USA geplant.
Dell kündigt zudem den
Dell Pro Desktop für Windows 365 an. Er ist kompakt, lüfterlos und soll für leisen Betrieb ausgelegt sein, auch dieses Modell unterstützt bis zu drei Bildschirme und bietet verschiedene Anschluss- und Montageoptionen. Die allgemeine Verfügbarkeit ist laut
Microsoft für das dritte Quartal 2026 in 58 Ländern vorgesehen.
Verwaltet werden die Geräte laut Mitteilung über Intune, vorinstalliert ist das abgesicherte Betriebssystem Windows CPC mit automatischen Updates. Für das zweite Quartal 2026 nennt der Beitrag Updates für Windows CPC, darunter Bluetooth-Kopplung direkt nach dem Auspacken sowie Mieterbranding mit eigenem Hintergrundbild, Logo und Namen auf dem Anmeldebildschirm. Als erstes Cloud-PC-Gerät ist Windows 365 Link laut dem Unternehmen bereits in 20 Ländern erhältlich, darunter auch in der Schweiz.
(dow)