Unter der Ägide von
Swiss Made Software findet das Swiss Software Festival, gewissermassen das offizielle Stelldichein der Schweizer Software-Industrie, dieses Jahr bereits zum zweiten Mal statt, wie gehabt im Event Hub von Uptown Basel, und zwar am 24. Juni. Die Branche will mit dem Festival aufzeigen, dass die Schweiz ein ebenso wichtiger wie wachsender Standort für die Entwicklung modernster Softwarelösungen ist – gerade auch in Zeiten von künstlicher Intelligenz und dem Ringen um digitale Souveränität, wie es in der Mitteilung heisst.
Die Veranstaltung soll dieses Jahr grösser ausfallen, es werden über 600 Teilnehmende erwartet. Im Zentrum der Themen der Plenarsessions stehen entscheidende Fragen der Softwareindustrie: Wie wird Software im Zeitalter von KI entwickelt? Wer hat die Macht über Daten, Software und Wissen? Dazu kommen acht thematische Tracks zu Themen wie künstliche Intelligenz, Arbeitsform der Zukunft, Cybersecurity, Digital Experience oder DSevOps bis hin zu Digitale Souveränität, Regulierung und künftigen Geschäftsmodellen von Softwarefirmen.
Als Pièce de Résistance führen die Veranstalter das Referat der Tech-Ökonomin Cecilia Rikap vom University College London an, die als "ebenso profiliert wie scharfzüngig" tituliert wird. Ihre Ansichten zum Thema weltweite Bestrebungen nach mehr digitaler Souveränität dürften im Abschlusspanel für einigen Diskussionsstoff unter lokalen und globalen Playern sorgen, merkt Swiss Made Software dazu an.
Das Swiss Software Festival wird von Swiss Made Software organisiert, unterstützt durch Swico, Women in Tech Switzerland, Swiss Insights und Baseltech, und beraten durch ein Advisory Board mit bekannten Vertreterinnen und Vertretern der Schweizer Softwareszene. Die Organisatoren präsentieren zudem eine Liste von initial 35 Sponsoren vom Abacus bis Zeix. Weitere Informationen zu Veranstaltung und Programm finden sich
auf der Website des Festivals.
(ubi)