Ein neues Macbook Pro mit M5 Pro oder M5 Max könnte näher rücken, weil ausgerechnet die stärkeren aktuellen Varianten länger auf sich warten lassen. "
Ars Technica" berichtet, dass sich bei bestimmten Konfigurationen die Lieferzeiten bis Mitte oder Ende Februar verschoben haben, während viele andere Macs weiterhin schnell verfügbar sind.
Betroffen seien vor allem die 14- und 16-Zoll-Versionen mit M4 Max. Je nach Ausstattung würden Käufer diese Geräte laut dem Bericht erst zwischen dem 3. und 24. Februar erhalten. Viele M4-Pro-Modelle seien dagegen noch kurzfristig lieferbar, mit Extras wie Nanotextur-Display oder mehr Arbeitsspeicher könne sich die Lieferung aber um etwa eine Woche verzögern.
Der Artikel betont aber, dass lange Lieferzeiten auch andere Ursachen haben können, etwa Engpässe bei Arbeitsspeicher oder eine veränderte Produktionsplanung. Als Hinweis, dass es eher um das Macbook Pro selbst gehen könnte, nennt "Ars Technica" den Mac Studio: Er nutzt ebenfalls M4 Max und ähnliche RAM-Konfigurationen, sei aber nicht von denselben Verzögerungen betroffen, weshalb die Lieferprobleme laut dem Bericht eher auf ein bevorstehendes Macbook-Pro-Update hindeuten könnten.
(dow)