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OpenAIs erste Hardware soll den Airpods Konkurrenz machen
Quelle: Apple

OpenAIs erste Hardware soll den Airpods Konkurrenz machen

Etwas überraschend berichtet ein Leaker, dass das erste Stück Hardware von OpenAI in Konkurrenz zu Apples Airpods treten soll. Erscheinen sollen die Headphones sogar noch im laufenden Jahr.
14. Januar 2026

     

Bereits seit geraumer Zeit erscheinen immer wieder Berichte zu OpenAIs Plänen, in den Markt für KI-getriebene Hardware einsteigen zu wollen. Nun hat ein Leaker Details zum angeblich ersten OpenAI-Gerät veröffentlicht und behauptet, dass OpenAIs erste KI-Hardware Headphones seien, die in Konkurrenz zu Apples Airpods (Bild) treten sollen. Selbstverständlich sind die aktuellen Informationen mit Vorsicht zu geniessen.


Bekannterweise arbeitet das KI-Unternehmen mit dem legendären Ex-Apple-Designchef Jony Ive für die Entwicklung dieser Produkte zusammen. OpenAI hatte zu diesem Zweck Ives eigene Firma IO im Mai 2025 übernommen, gemeinsam wurden auch schon Teaser zur kommenden OpenAI-Hardware gestreut. Man sei auf einem guten Weg und habe sich auf einen ersten Prototyp geeinigt, dessen finale Form in den kommenden zwei Jahren erscheinen soll, so OpenAI-CEO Sam Altman und Ive in einem Interview im Herbst 2025.
Der chinesische Leaker Smart Pikatchu hat via X nun Details zu den angeblich kommenden KI-Headphones präsentiert. Der Apple-Airpods-Konkurrent soll unter dem Namen "Sweetpea" entwickelt werden und, anders als Altmanns Teaser vermuten liess, bereits im September des laufenden Jahres auf den Markt kommen. Laut den Quellen des Leakers sind in einem ersten Anlauf 40 bis 50 Millionen Einheiten geplant. Weiter solle sich Auftragsfertiger Foxconn auf die Herstellung von bis zu fünf verschiedenen OpenAI-Produkten bis Ende 2028 vorbereiten.


Die vom Leaker angekündigten Stöpsel sollen anders als die Airpods aber nicht im, sondern hinter dem Ohr des Nutzers liegen. Es handle sich um ein noch nie dagewesenes Design, das zu einem Teil aus Metall gefertigt sein soll. Damit seien die Materialkosten für das Gerät aber schon fast im Bereich eines Smartphones und im Vergleich zur Konkurrenz recht hoch. (win)


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