Im Rahmen des Januar-Patchdays hat
Microsoft 117 Sicherheitslücken für Windows und diverse seiner Softwareprodukte geschlossen. Unter den zahlreichen Lücken finden sich auch drei Zero-Days, von denen eine bereits aktiv ausgenutzt wird.
Das Leck mit der Bezeichnung
CVE-2026-20805 findet sich im Desktopfenster-Manager von Windows und wird mit einem Schweregrad von 5,5 bewertet. Bemerkenswert ist eine zusätzliche Warnung, die von der US-Administration ausgeht und die Lücke als relevantes Risiko für Unternehmen kategorisiert. Bei den anderen beiden geschlossenen Zero-Days ist die aktive Ausnutzung laut Microsoft aktuell nicht wahrscheinlich.
Das Einspielen des aktuellsten Patches sollte alle gelisteten Lücken für für Windows 10, 11, Server und Microsoft Office schliessen. Details zu allen dokumentierten Sicherheitslücken
finden sich an dieser Stelle.
(win)