Ende 2024 dürften die ersten Apple-Geräte mit hauseigenen Displays erscheinen.

Ende 2024 dürften die ersten Apple-Geräte mit hauseigenen Displays erscheinen.

Ende 2024 dürften die ersten Apple-Geräte mit hauseigenen Displays erscheinen.

(Quelle: Depositphotos)
11. Januar 2023 - Apple möchte seine Abhängigkeit von Drittanbietern verkleinern und setzt künftig auf selbst entwickelte Displays. Erste Geräte mit hauseigener Display-Technologie dürften Ende 2024 erscheinen.
Apple möchte in Zukunft grösstenteils auf Displays aus Eigenentwicklung setzen. Ende 2024 sollen die ersten selbst entwickelten Displays in Apple Watches zum Einsatz kommen, wie "Bloomberg" (Paywall, via "Engadget") berichtet. Danach soll die hauseigene Display-Technologie schrittweise auf weitere Geräte inklusive dem iPhone ausgeweitet werden.

Geplant ist der Einsatz von selbst entwickelten Displays bereits seit 2018. Ursprünglich wollte Apple 2020 auch bereits erste Geräte mit hauseigenen Displays auf den Markt bringen, doch die Entwicklung bereitete Probleme. Hohe Kosten und technische Herausforderungen hätten die Entwicklung behindert. Aus diesem Grund hat man sich auch erstmal auf kleinere Bildschirme, sprich Displays für die Apple-Watch, fokussiert. Nun ist man fast so weit: Erste Apple-Watches mit hauseigener Display-Technologie befinden sich bereits in der Testphase und dürften Ende 2024 auf dem Markt erscheinen. Bei den Displays aus dem Hause Apple kommt gemäss "Bloomberg" Micro-LED-Technologie zum Einsatz. Die Displays seien heller und hätten lebhaftere Farben als die aktuell eingesetzten Screens – es sähe so aus, als ob die Ziffernblätter der Apple Watches und andere Inhalte auf das Glas gemalt sind.
Apples Interesse an selbst entwickelten Displays steht im Einklang mit dem allgemeinen Fokus auf Eigenentwicklungen. So arbeitet Apple auch für weitere der innerhalb seiner Geräte verbauten Komponenten an selbst entwickelten Alternativen (unser Schwestermagazin "Swiss IT Reseller" berichtete). Insbesondere Wifi- sowie Bluetooth-Chips und Modems für die Mobilfunkkommunikation sollen in Zukunft nicht mehr von Drittanbietern bezogen werden. (rf)

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