Schweizer IT-Budgets bleiben stabil trotz Krise

Schweizer IT-Budgets bleiben stabil trotz Krise

8. Dezember 2011 - Einer aktuellen Umfrage von Capgemini zufolge steht der Mehrheit der Schweizer CIOs 2012 mehr oder zumindest gleich viel Geld zur Verfügung wie in diesem Jahr. Von Kürzungen betroffen ist rund ein Viertel.
Trotz Krise werden die IT-Budgets im kommenden Jahr in den Schweizer Unternehmen mehrheitlich wachsen oder zumindest gleich gross bleiben. Dies geht aus der aktuellen, jährlichen IT-Trends-Studie des IT-Dienstleisters Capgemini hervor. Demnach haben 32 Prozent der Schweizer CIOs 2012 mehr Geld zur Verfügung und nur 26 Prozent müssen kürzer treten. Die Auswirkungen der Krise sollen sich nach Meinung der CIOs – wenn überhaupt – erst 2013 mit Kürzungen und Stagnation in den Budgets niederschlagen.

Der grösste Teil des Budgets fliesst laut Capgemini mit 71 Prozent in die Erhaltung der IT-Landschaft. 22 Prozent werden für die Entwicklung von Innovationen genutzt. "Die Aufwendungen für den Erhalt der IT-Landschaft sind niedriger als erwartet. Das bedeutet, dass viele CIOs ihre IT in den letzten Jahren schlanker und effizienter aufgestellt und sich dadurch Freiraum geschaffen haben, um neben dem täglichen Betrieb IT-Innovationen auf den Weg zu bringen", kommentiert Dr. Peter Lempp, COO der Geschäftseinheit Package Based Solutions bei Capgemini.

Wie sieht die Situation in Ihrem Unternehmen aus? Müssen Sie 2012 sparen oder können Sie sogar mehr für Ihre IT ausgeben? Nehmen Sie Teil an unserem Quick Poll! (mv)

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