Quelle: Makeworldpedia - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=151433423 Bluesky präsentiert KI-App Attie Eine neue App namens Attie von Bluesky erlaubt auf Basis des hauseigenen Protokolls AT den Bau von nutzerspezifischen Social Apps und Feeds ohne Programmierkenntnisse. 30. März 2026
Bluesky führt ebenfalls das blaue Verifizierungs-Checkmark ein Auch bei Bluesky gibt’s, wie beim Konkurrenten X, fortan ein blaues Checkmark, das die Echtheit von Accounts markieren soll. Im Gegensatz zu X ist dafür aber keine Zahlung fällig. 22. April 2025
Bluesky erlaubt neu Videos bis drei Minuten Länge Version 1.99 von Bluesky lässt Videos mit einer Länge von bis zu drei Minuten zu, erleichtert den Umgang mit Spam-Nachrichten und bietet weitere Neuerungen, die die Bedienung vereinfachen. 11. März 2025
Bluesky: Nutzerwachstum ist Herausforderung für Moderatoren Im Jahr 2024 erhielt Bluesky 17 Mal so viele Moderationsanfragen wie 2023, die meisten wegen Belästigung, Trolling oder Intoleranz, Spam, Fake News oder Nachahmung anderer Identitäten. 20. Januar 2025
Bluesky hat jetzt über 25 Millionen User Seit der Wahl von Donald Trump kehren immer mehr X-User der Plattform den Rücken. Manche wechseln erklärtermassen zur Alternative Bluesky. Dort feiert man jetzt über 25 Millionen Nutzer. 16. Dezember 2024
Bluesky will sich komplett an EU-Vorgaben halten Bisher ist Bluesky den Vorgaben des Digital Services Act der EU wohl nicht nachgekommen. Das soll sich jetzt schnell ändern, wie der Anbieter bestätigt. 28. November 2024
Bluesky gerät ins Visier der EU Noch ist Bluesky laut der EU keine "Very Large Online Platform", durch das jüngste massive Nutzerwachstum ist man allerdings nicht mehr weit weg. Und die EU fordert nun mehr Transparenz. 26. November 2024
X-odus: Wieder wandern Hunderttausende Nutzer von X zu Bluesky ab Einmal mehr beobachtet Bluesky einen starken Anstieg seiner Nutzerbasis. Auslöser dürfte wohl Elon Musks Engagement im US-Wahlkampf gewesen sein. 13. November 2024
Bluesky wächst stark nach Änderungen bei X Vermutlich weil bei X die Blockierfunktion einen guten Teil ihres Sinns verliert, strömen Nutzer zu hunderttausenden in Richtung Bluesky. 21. Oktober 2024
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.