Gemeinsame Kassen verwalten Ohne jegliche Programmierkenntnisse haben die zwei Studenten Jan Berchtold und Marc Brogli die Plattform IOU zur Verwaltung gemeinsamer Ausgaben entwickelt. 4. Dezember 2011
CIO-Interview: «Ich werde die IT physisch nie aus dem Haus geben» Felix Frei ist nicht nur Direktor der AG Hallenstadion, er kümmert sich in dieser Funktion auch um die hochkomplexe IT des Hauses. Dabei setzt er voll auf die Karte Outsourcing. 4. Dezember 2011
CIO-Interview: "Arbeitgeber profitieren von der Armee" Brigadier Bernhard Bütler führt 18’000 Mann – viele davon IT-Spezialisten. Im Interview erklärt er seine Aufgabe und die Vorteile einer militärischen Führungsausbildung. 4. November 2011
Die Facebook-Alternative Mit einem sozialen Netzwerk, bei dem der Schutz der User-Daten zuoberst steht, will das Schweizer Start-up Horilis etablierten Playern wie Facebook Konkurrenz machen. 4. November 2011
CIO-Interview: «Wir hatten auf einmal zwei Rechenzentren» Thomas Gisler hat mit seiner sechsköpfigen IT-Abteilung in den letzten drei Jahren die IT der je zirka 200 Mitarbeiter starken Firmen Hug und Wernli zusammengeführt. 2. Oktober 2011
Kundendaten-Management 2.0 Das Aargauer Start-up Biztelligence arbeitet seit drei Jahren an fortschrittlichen IT-Lösungen für das Management und die Erfassung von Kundendaten. 2. Oktober 2011
«Virtualisierung & Cloud Computing Entscheider- und Partnerkongress – Swiss 2011»: Ein Silicon Valley am Zürisee von Daniel Feldmaier, IT-Business 2. Oktober 2011
Server- und Speicher-Virtualisierung müssen optimal ineinandergreifen von Daniel Feldmaier, IT-Business 2. Oktober 2011
Cloud-Service innerhalb von Minuten anstatt von Tagen von Daniel Feldmaier, IT-Business 2. Oktober 2011
CIO-Interview: «Ein Webshop bringt wieder mehr Komplexität» Mammut-IT-Leiter Felix Kündig erklärt, wieso man sich für ein Rechenzentrums-Outsourcing entschieden hat, wie das Projekt abgelaufen ist und was sonst noch ansteht. 4. September 2011
Der digitale Online-Briefkasten Fünf junge Schweizer entwickeln aktuell einen Online-Dienst namens Joinbox. Dabei handelt es sich um eine Inbox für Nachrichten aus sozialen Netzwerken, News und E-Mails. 4. September 2011
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.