Gedankenkarten leicht gemacht MindManager Pro 7 kommt mit dem Ribbon aus Office 2007 und zahlreichen weiteren Neuerungen. 6. Juli 2007
Nahezu Patt: Dreamweaver vs. Expression Web Die jahrelang unangefochtene Referenz für professionelle Webeditoren bekommt Konkurrenz: Microsofts Expression Web muss sich in vielen Punkten nicht vor Dreamweaver CS3 verstecken. 6. Juli 2007
Fünf Funker im Entwurfsmodus Auch wenn der nächste WLAN-Standard 802.11n noch nicht einmal in Stein gemeisselt ist, gibt es passende Geräte bereits zu kaufen. Wir verraten, was sie leisten und ob sich ihr Kauf lohnt. 21. Juni 2007
Ein Telefon - zwei Modi Mit Netgears SPH200D kann vor jedem Anruf ausgewählt werden, ob via Festnetz oder über VoIP telefoniert werden soll. 8. Juni 2007
Photoshop frisch aufgelegt In der CS3-Generation kommt die Referenz- applikation für Bildbearbeitung in zwei Editionen und bringt viele Arbeitserleichterungen. 8. Juni 2007
Ohne Kabel am Festnetztelefon Mit Jabras Jx10 und einem dazugehörigen Bluetooth-Hub kann man ein und dasselbe Headset fürs Festnetztelefon und fürs Handy nutzen. 25. Mai 2007
Platz schaffen für Windows Vista Windows Vista braucht auf der Festplatte viel Platz – 15 GB werden als Minimum voraus- gesetzt. Wer Vista über eine bestehende XP-Partition installieren will, muss meist zusätzlichen Platz schaffen. Partitionierungs-Tools helfen weiter. 25. Mai 2007
Das Büro für immer und überall Mit Mobility-Office hat ein mobiler Mitarbeiter seine gewohnte persönliche Arbeitsoberfläche immer dabei - auf dem USB-Stick oder seinem iPod. 11. Mai 2007
Büroarbeit im Netz Wer braucht heute noch fette, teure Office-Clients auf dem Desktop-Rechner? Der moderne mobile Büro-Arbeiter verzichtet darauf und nutzt stattdessen die schlanken, kostenlosen Alternativen im Netz – Ajax und Breitband machen es möglich. Das machen einem zumindest die vollmundigen Verlautbarungen der Anbieter glauben. Wir wollten wissen, ob die Online-Office-Suiten tatsächlich als valable Alternativen zu OpenOffice und dem Marktführer aus Redmond durchgehen können. 27. April 2007
Zweitmonitor über USB-Port Samsungs SyncMaster 940UX kann via USB angeschlossen werden und eignet sich so hervorragend als zweites Display. 13. April 2007
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.