Systematisch zu einer IT-Strategie IT-Leiter müssen heute ihre Strategie auf die Geschäftsziele abstimmen. Dafür gibt es kein garantiertes Erfolgsrezept, aber einige kritische Erfolgsfaktoren. 10. Februar 2006
Windows-Cluster richtig aufbauen Die Clusterdienste des Windows Server 2003 und des Windows 2000 Server erlauben den relativ einfachen Aufbau von Clustern. 27. Januar 2006
Hänsel und Gretel für Computer OpenBGPD macht aus einem handelsüblichen Computer einen flotten Router, der nicht nur günstig, sondern auch einfach zu bedienen ist. 27. Januar 2006
Komplexität hemmt IT-Governance CIOs wollen mit Standards und zusätzlichen Management-Lösungen die IT-Governance vorantreiben. 27. Januar 2006
Das bringt Microsoft 2006 Microsofts Highlights 2005 waren Windows Server 2003 R2 und SQL Server 2005. 2006 wird das Jahr von Windows Vista. 13. Januar 2006
Das Beste beider Welten Paketsammlungen erlauben es, MacOS X auf einfache Weise mit Kommandozeilen-Werkzeugen aufzuwerten. 13. Januar 2006
Die Crux mit der Gebrauchtsoftware Die Praktiken mit denen die Hersteller den Handel mit Gebrauchtsoftware zu verhindern versuchen, halten einer rechtlichen Prüfung nur teilweise stand. 13. Januar 2006
DSI: Ganzheitliches Systemmanagement Mit der Dynamic Systems Initiative will Microsoft die Verwaltung von verteilten Anwendungen vereinfachen und so Betriebskosten senken. 13. Januar 2006
Dünne Klienten für jedes Gewicht Zwölf Hersteller, Dutzende von Modellen, drei Betriebssysteme: Der Thin-Client-Markt bietet für jeden Einsatz das geeignete Gerät. 13. Januar 2006
Ohne Identitäts-Management keine Compliance Weil das gesamte Unternehmen davon betroffen ist, sind Identity-Management-Projekte meist anspruchsvoll und auch die Tool-Auswahl ist alles andere als trivial. 13. Januar 2006
Management by Gruppenrichtlinien Mit SP2 für Windows XP wurden die Konfigurationsoptionen deutlich ausgebaut. Besonders effizient ist die Verwendung der Gruppenrichtlinien. 2. Dezember 2005
E-Mail ohne Desktop-Fesseln Die Open-Source-Groupware Zimbra ist nicht nur schön anzusehen, sondern macht auch den Zugriff auf E-Mails leichter. 2. Dezember 2005
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.