Langer Weg zur einheitlichen Plattform Klaus Holse Andersen, Microsofts KMU-Verantwortlicher in Europa, über die Zukunft von Navision und das Projekt «Green». 24. März 2006
Feuervogel zur Datenverwaltung Interbase hat der Open-Source-Community mit Firebird ein Datenbanksystem geschenkt, das viele Fähigkeiten mitbringt. 24. März 2006
Prozess-Änderungen schnell umsetzen In diesem zweiten Teil der InfoWeek-Serie über Master Data Management werden die Anforderungen an flexible Abläufe vorgestellt. 24. März 2006
Digitale Daten wirksam schützen Für die Verwaltung digitaler Rechte gibt es bisher nur wenige Ansätze. Einer davon sind die Windows Rights Management Services. 10. März 2006
Pinguin-Gehege im Eigenbau Oft wird vom Einsatz von Chroot-Umgebungen abgesehen, da ihre Einrichtung kompliziert ist. Jailkit schafft Abhilfe. 10. März 2006
Daten-Klassifizierung verschafft Überblick Dieser erste Teil der InfoWeek-Serie über Master Data Management widmet sich der Bedeutung von Stamm- und Referenzdaten. 10. März 2006
Internet Explorer rückt wieder auf Die Beta 2 Preview von Microsofts Internet Explorer 7 zeigt einige clevere Ideen und rückt wieder zu den Konkurrenten auf. 24. Februar 2006
Freie Software für freie Dokumente Neben dem Anschaffungspreis sprechen vor allem die Flexibilität und die Interoperabilität für Open Source beim Dokumentenmanagement. 24. Februar 2006
Neuer Arbeitsstil mit E-Collaboration E-Collaboration erfordert ein Umdenken bei den jeweiligen Teammitgliedern. «Meine» Information wird zu «unserer» Information. 24. Februar 2006
Windows-Cluster konfigurieren Genaue Planung vorausgesetzt, geht die Konfiguration eines Windows-Clusters relativ schnell und leicht von der Hand. 10. Februar 2006
Apache 2.2: Strenger Indianer Die neuste Version des Apache-Webservers räumt mit vielen Ungereimtheiten der Vorversion auf und soll auch deutlich schneller sein. 10. Februar 2006
Aufbau einer SOA in sechs Schritten SOA-Projekte haben es in sich. Als Einstieg empfiehlt sich ein Pilot mit einem relativ wichtigen aber nicht geschäftskritischen Prozess. 10. Februar 2006
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.