Mehr Power für die Shell Windows PowerShell ist nicht nur ein wahres Eldorado für Kommandozeilen-Fetischisten, sondern wird die Administration von Microsoft-Systemen in naher Zukunft erheblich erleichtern. 2. Juni 2006
Exchange 2007 generalüberholt Im Zentrum der riesigen Neuerungsliste von Exchange 2007 stehen mehr Leistung, Security und Komfort für Administratoren und Enduser. 18. Mai 2006
Frameworks intelligent integriert Durch die Verzahnung verschiedener Standard-Frameworks soll die Entwicklung von J2EE-Applikationen nochmals deutlich schneller werden. 18. Mai 2006
Billiger abrechnen mit Invoicing Die Kosten-, Zeit- und Qualitätsvorteile machen Invoicing-Lösungen auch für kleine und mittlere Unternehmen interessant. 18. Mai 2006
IIS 7: Modularer Web-Baukasten Microsofts kommender Webserver kommt mit einer komplett modularen Architektur und einfacherer Administrierbarkeit. 5. Mai 2006
Apache: Mehr als ein Webserver Die Apache Software Foundation betreut Dutzende freie Java-Projekte. Im ersten Teil unserer Apache-Serie stellen wir die Organisation vor. 5. Mai 2006
Vom Kostenfaktor zum Partner Player Die Marktforscher von Forrester Research entwickeln in ihrem Trend-Modell drei Archetypen von IT-Abteilungen. Den CIOs offerieren sie entsprechende Checklisten. 5. Mai 2006
Digitale Rechte richtig managen Richtig konfiguriert und mit Nutzungsrichtlinien versehen lassen sich mit den Windows RMS digitale Informationen problemlos schützen. 21. April 2006
ITIL-Einsatz schafft Transparenz ITIL-Prozesse bringen Axpo Informatik höhere Kundenzufriedenheit, kurze Störungsbearbeitung und eine klare Verrechnung. 21. April 2006
Linux erklimmt den Desktop Das freie Betriebssystem Linux ist nach wie vor ein Exot auf Firmen-Desktops. Erkenntnisse aus Benutzerstudien und Alltagserfahrungen sollen helfen, dies zu ändern. 21. April 2006
Daten-Management in der Praxis In diesem dritten und letzten Teil der InfoWeek-Serie über Master Data Management wird die Lösung LizardMDM vorgestellt. 7. April 2006
Subversion im Web verbreiten Wer Repositories der Versionskontrolle Subversion replizieren will, ist auf Third Party Tools angewiesen. Wir stellen drei von diesen vor. 7. April 2006
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.