Getestet: Google Nest Hub (2. Generation)

Getestet: Google Nest Hub (2. Generation)


Sound & Fazit

(Quelle: Google)
Der Bass oder die Höhen des Lautsprechers können unter der Audio-Registerkarte des Hub in den Einstellungen optimiert werden, aber mit den Einstellungen auf neutral für unseren Test, lässt sich einwandfrei Musik hören. Doch kann der intelligente Lautsprecher ein echtes Musiksystem klanglich kaum ersetzen. Bei maximaler Lautstärke ist der Hub zwar durchaus laut genug, um einen mittelgrossen Raum mit Musik zu füllen, aber in den oberen zwei Lautstärkestufen von zehn kämpft er, klingt komprimiert in den Bässen und rau in den Höhen. Als Tisch-, Küchen- oder Nachttischlautsprecher ist er aber durchaus akzeptabel.


Google bietet etwas, was kein anderer Hersteller tut – ein Gerät mit imposanter Streaming-Unterstützung, intelligenten Fähigkeiten, Bewegungssensorik und Schlafüberwachungstechnologie zu einem verlockenden Preis. Einige Käufer werden es zudem bevorzugen, dass es einen Bildschirm, aber keine Kamera gibt – Big Brother beobachtet einen so nicht – und während der Klang eher akzeptabel als grossartig ist, können die Nützlichkeit, der Bildschirm und vor allem die Erschwinglichkeit des neuen Google Nest Hub nicht geleugnet werden. (swe)
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