Getestet: Ikea Symfonisk

Getestet: Ikea Symfonisk

2. August 2019 - Ikea und Sonos: eine Partnerschaft, die wortwörtlich aufhorchen lässt. Durch ein gemeinsames Projekt sind zwei Streaming-Lautsprecher entstanden. "Swiss IT Magazine" hat sich zum Verkaufsstart in der Schweiz vom 2. August das etwas innovativere Gerät, nämlich eine Tischleuchte mit eingebautem Lautsprecher, näher angeschaut und angehört.

Ikea Design

Zum Aussehen lässt sich, ganz in Ikea-manier, nicht allzu viel sagen. Schlicht und zweckorientiert sind wohl die treffendsten Begriffe, die auch dieses Gerät auf den ersten Blick beschreiben. Wem das gefällt, der hat Glück, denn wer nach einer Alternative sucht, wird nichts Vergleichbares auf dem Markt finden.

Zwar ist die Ikea Symfonisk-Tischleuchte nicht wirklich subtil in ihrem Aussehen, besitzt aber das klassische und durchaus ansprechende Ikea-Design. Auf den Bildern wirkt die Lampe allerdings etwas kleiner als in der Realität. Mit rund 40 Centimeter Höhe und einem Gewicht von 3,28 Kilogramm ist das Ganze doch eine eher wuchtige Angelegenheit. Handelt es sich dabei aber um eine Lampe, die man auf den Nachttisch stellen würde, wäre sie nicht mit Lautsprecher ausgestattet? Wohl eher nicht.

Die Symfonisk-Tischleuchte ist ein cleverer, preiswerter Hybrid aus Lampe und Lautsprecher. Dank brillantem Klang an Bord gepaart mit allen Funktionen, die die Sonos-Plattform und das smarte System Ikea Tradfri bieten, handelt es sich auf jeden Fall um eine tolle Ergänzung für jeden Haushalt, der Musik und Licht ins Haus einbinden möchte, ohne allzu viel Platz opfern zu müssen. Beide Symfonisk-Geräte, also auch der etwas kleinere Regal-Lautsprecher, sind ab sofort erhältlich. (swe)
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