Vergangenen Dezember hat
Google das Feature "bevorzugte Quellen" eingeführt. Anwender können damit ihre bevorzugten Nachrichtenquellen definieren, damit diese bei den Suchresultaten speziell berücksichtigt werden ("Swiss IT Magazine"
berichtete).
Wie der Konzern in einem Blog Post
ankündigt, stehen die bevorzugten Quellen bei der Google Suche neu auch in der KI-Übersicht wie auch im KI-Modus zur Verfügung. Die angegebenen Quellen beziehungsweise Links werden damit besonders hervorgehoben. Die betreffenden Einstellungen finden sich im Menü "Personalisierung der Suche", wo sich die präferierten Webseiten erfassen lassen. Laut Google klicken Nutzer doppelt so oft auf eine bevorzugte Quelle als auf andere Links.
Darüber hinaus will man künftig bei speziellen Fragen die Antworten in einem scrollbaren Karussell darstellen, wobei die bevorzugten Quellen wieder hervorgehoben werden. Ausserdem sollen Links auf Artikel, die von anderen Quellen oftmals zitiert wurden, ebenfalls besonders hervorgehoben werden.
(rd)