Wer heute noch mit Windows 24H2 arbeitet, tut das nicht mehr lange. Wie
Microsoft in einem Support-Artikel
klarstellt, wird Geräten, die "bereit" sind, Version 25H2 aufgespielt – ob sie wollen oder nicht. Das gilt für alle Geräte mit der Home- oder Pro-Version, die nicht von einer IT-Abteilung gemanagt werden. Dies, obwohl 24H2 doch immerhin noch bis Mitte Oktober 2026 offiziell unterstützt wird.
Bemerkenswert ist weiter, dass Microsoft dafür einen "Machine-Learning-basierten intelligenten Rollout" nutzt. Was damit genau gemeint ist und welche Geräte aus welchem Grund als bereit eingestuft werden, wird aber nicht ausgeführt.
Im Kern sind Updates selbstverständlich eine Notwendigkeit, da nicht aktualisierte Geräte ein Sicherheitsrisiko darstellen können. Gleichzeitig sind die erzwungenen Updates nicht bei allen Nutzern beliebt – denn oft genug kommt es nach Windows Updates zu Bugs und Problemen.
Als Nutzer kann man nicht viel Einfluss nehmen, ausser das Update noch ein wenig zu verschieben. Wer 25H2 proaktiv einspielen will, findet
hier einen Guide dazu.
(win)