Unternehmen, deren IT auf Microsoft-Lösungen basiert, setzen für die Cybersecurity oftmals ebenfalls auf
Microsoft, mit anderen Worten auf dessen Lösung Defender. Zur Automatisierung des Onboarding-Prozesses kommt dabei in vielen Fällen das Defender Deployment Tool zum Einsatz. Jetzt hat der Hersteller eine neue Onboarding-Erfahrung mit Unterstützung durch das Tool angekündigt.
Das Defender Deployment Tool automatisiert den Onboarding Prozess für eine Vielzahl von Gerätevarianten mithilfe einer einzelnen, einheitlichen .exe-Datei – das Gegenteil wären Administratoren, die mit unterschiedlichen Scripts für verschiedene Endpunkte arbeiten und diese manuell konfigurieren. Neu bietet das Defender Deployment Tool eine Transparente und nicht interaktive Arbeitsweise, die sich bestens auch für die Bereitstellung in grossen und sehr grossen Umgebungen eignet. Die verteilten Pakete können zudem spezifisch definierbare Identifier enthalten und lassen sich so über die gesamte IT Umgebung hinweg verfolgen. Darüber hinaus lässt sich neu für jedes Paket ein Ablaufdatum definieren, die maximale Gültigkeitsdauer beträgt ein Jahr.
Verbessert wurde auch das Defender-Portal, unter anderem mit Anleitungen für das Onboarding und Offboarding, die direkt in die Geräteinventarseite integriert sind. Die grössere Anzahl möglicher Identifier erlaubt zudem eine tiefergehende Telemetrie – Admins Können so den Status der Endpunkte überwachen und allfällige Fehler korrigieren.
(ubi)