Opera One, der Browser der gleichnamigen norwegischen Softwareschmiede, wurde aktualisiert und kann mit allerhand Neuerungen aufwarten. So werden Tabs aus einem Browsing-Kontext automatisch in sogenannten Tab Islands gruppiert. Diese Tab Islands lassen sich nun farblich kennzeichnen und können auch benannt werden.
Dazu basiert die
Opera Browser-KI jetzt auf einer neuen Engine-Architektur aus der agentenbasierten Engine von Opera Neon. Sie soll um 20 Prozent schnellere Antworten liefern und kann die aktuell geöffneten Tabs nutzen, um Antworten basierend auf dem Kontext der Tabs zu generieren. Dazu kann Opera Browser AI auch Fragen zu Youtube-Videos beantworten und helfen, eine bestimmte Sequenz darin zu finden.
Weitere Neuerungen betreffen die Seitenleiste, die neu auch Zugriff auf Gmail oder Google Kalender ermöglicht, oder die drei neuen Designs Radiance, Orbit oder Sonic. Ausserdem steht neu ein Early-Bird-Modus zur Verfügung, mit dem man kommende Features ausprobieren kann. Die jüngste Version bietet so etwa Zugriff auf ein neues Split-Screen-Feature. Auf die Veröffentlichung spezieller Beta-Versionen, will man derweil verzichten.
Die jüngste Opera-Version für die Windows-Plattform steht per sofort in in unserer Freeware Library zum
Download zur Verfügung.
(rd)