Software-Entwicklung in der Schweiz im Fokus

Software-Entwicklung in der Schweiz im Fokus

(Quelle: iStockphoto)
4. Februar 2020 - Die aktuelle Ausgabe von "Swiss IT Magazine" beschäftigt sich auf über 20 Seiten mit dem Thema Software-Entwicklung. Unter anderem zeigen wir Entwicklungen, präsentieren Anbieter sowie Technologien.
"Software-Entwicklung in der Schweiz" lautet das aktuelle Thema der ersten Printausgabe von "Swiss IT Magazine" 2020. Auf über 20 Seiten zeigt das Heft dabei aktuelle Trends und Entwicklungen aus der Schweizer Software-Entwicklerszene. Unter anderem haben wir die wichtigsten Ergebnisse des umfassenden Swiss Developer Survey von Swiss Made Software zusammengefasst und zeigen unter anderem, welche Programmiersprachen am häufigsten verwendet werden, welche Frameworks und welche Datenbanken. Ausserdem gehen wir auf die Menschen hinter dem Code – sprich die Schweizer Entwicklerszene – ein. Dieser Artikel findet sich auch online.

Ebenfalls online gelesen kann ein Artikel, der einen Blick hinter die Kulissen von Abacus und von Opacc bietet und zeigt, wie Entwicklung und Technologie bei diesen beiden Grössen der Schweizer Software-Entwickler-Landschaft funktioniert. Und zu guter Letzt stellen wir online auch einen Artikel zu Flutter bereit, dem neuen SDK von Google zur Entwicklung von Apps für Android und iOS. Wir zeigen im Artikel auf, wie Flutter aufgebaut ist und wie schwer der Einstig ist.

Nebst diesen drei Artikeln, die online gelesen werden können, findet sich in der Printausgabe eine grosse Marktübersicht über 30 Schweizer Software-Schmieden inklusive einem Praxisartikel darüber, wie man vorgehen sollte, wenn man sich für die Entwicklung eines Stücks Individualsoftware entschieden hat. Ebenfalls Teil des Schwerpunkts ist ein Artikel zum Thema Nearshoring respektive dazu, wie man ein solches Projekt richtig angeht. Und last but not least zeigen wir in einem Know-how-Artikel auf, wie die Unterschiede von Progressive Web Apps zu nativen Apps liegen und für welche Anwendung sich welche App-Variante besser eignet. Noch kein Abo? Bestellen Sie hier kostenlos und unverbindlich ein Probeabo für drei Monate und damit auch die aktuelle Ausgabe. (mw)

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